siehe auch: meine Teleskope
Das habe ich: |
Dafür: |
Braucht man das? (z.T. nur Bsp.) |
Okulare:
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Zur Benutzung am Okularauszug, um das Bild für das menschliche Auge aufzubereiten. | Unbedingt, aber nicht gerade die billigsten, denn das Okular bestimmt im wesentlichen die Qualität der Optik mit! |
Barlowlinse:
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Zur Verdopplung (Verdreifachung, oder mehr, je nach Modell) der Brennweite des Teleskops, und damit der Vergrößerung des eingesetzten Okulars. | Evtl. zur (Fokal-)Fotografie nutzbar, aber auch um mehr Vergrößerungen zu erhalten. Aber Vorsicht: durch die zusätzlichen Linsen geht Licht verloren, und die Qulität leidet etwas darunter. Nur bei helleren Objekten benutzen. |
Farbfilter:
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Zur Kontraststeigerung bei schwache Details von Planeten und sonstigen (astronomischen) Objekten, wie auch helleren Nebeln. | Wenn das Teleskop eine gute
Optik hat, sollte man sich ohne zu zögern ein paar Filter zulegen.
Sehr nütrlich um schwache Kontraste zu verstärken, Mars,
Jupiter,... Gleichzeitig wird das Flimmern etwas gemildert, da das
Objekt jetzt nicht mehr in allen Farben schillert, sondern nur noch in
einem kleineren Farbbereich hin und herwabert! |
| Objektivsonnenfilter: | Zur Verminderung der extremen Helligkeit der Sonne, beim Beobachten derselben, auf ein ungefährliches Maß. | Nur wer mit seinem Teleskop auch die Sonne beobachten, oder
gar aufnehmen
will!
Noch wichtiger ist hier die Qualität, da ein Versagen des Filters beim Beobachten sofort das Augenlicht zerstört (geballte 'Power' eines jeden Teleskops). Deshalb auch keine Okularsonnenfilter benutzten, da diese platzen können! Das würde unweigerlich zum sofortigen Verlust des Augenlichtes führen. Selbst der ungeschützte Blick zur Sonne mit dem unbewaffneten Auge ist sehr gefährlich!!! |
Fotoadapter:
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Zum Anschluß einer Spiegelreflexkamera an den Okularauszug um Astrofotos schießen zu können. | Nur wer eine mechanische Spiegelreflexkamera hat, braucht zu überlegen, ob er sich so einen Adapter zulegt, denn die elektronischen Kameras dürften nur sehr begrenzt einsatzfähig sein, so versagen diese oft bei manuellen (Längst-) Belichtungen, tiefen Temperaturen, oder wenn keine Steckdose in der Nähe ist (leere Batterien). |
Nachführmotor:
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Zum Ausgleich der Erdrotation, damit jedes Objekt im Okular in Ruhe bleibt und nicht davonläuft. | Wem es zu lästig ist, immer dem Lauf der Erddrehung zu
kompensieren,
der könnte sich einen Motor anschaffen, aber auch wer länger
als ein, zwei Sekunden Fotos belichten will, sollte einen solchen Motor
kaufen. |
Polarsucher:
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Für ein schnelles Aufsuchen des Polarsternes, um damit die parallaktische Montierung schnell auf den Himmelspol auszurichten. | Nur wer einen Nachführmotor sein eigen nennt und damit Belichtungen von etwa einer Minute und länger absolviert, merkt, daß es auf Dauer lästig ist die Montierung exakt auf den Nordpol auszurichten, hier, und nur hier hilft ein Polarsucher. |
Webcam:![]() |
Anzeigen und Aufnehmen von
Objekten durch das Teleskop, oder aber auch terrestrische Aufnahmen. Details dazu hier. |
Wer ein Teleskop, ein Notenbook
(notfalls reicht auch ein PC, aber das ist sehr viel aufwendiger) und
etwas Technikbegeisterung hat, der sollte sich unbedingt eine Webcam
zulegen. Die Philips ToUCam Pro ist dabei die Standartcam unter den
Hobbyastronomen! Dazu noch einen Adapter kaufen, und der Spaß
kann beginnen. |
Alle Bilder dieser Seite über Zubehör sind von der MeadeLXD Seite, da ich mein Teleskop von Meade habe.
© Mario Sämisch, astrofan.de.vu
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