Vorbereitung Zwischenprüfung Kauffrau/ -mann für Bürokommunikation

 

1. Aufgabe
Wie erklären Sie einem Auszubildenden der Bauer KG im
1. Ausbildungsjahr den Begriff  Liquidität richtig?

 Er bezeichnet die Kostenrechnung eines Unternehmens.
 Er bezeichnet die Aufnahme von flüssigen Mitteln.
 Er bezeichnet die flüssige Umstellung auf ein neues Fertigungs-
     verfahren.

 Er bezeichnet die Rückzahlung von Krediten.
 Er bezeichnet die termingerechte Zahlungsfähigkeit
     des Unternehmens.

2. Aufgabe
Sie prüfen die Kaufverträge der Bauer KG hinsichtlich ihrer Lieferzeiten. Wie lautet die gesetzliche Regelung, wenn im Kaufvertrag keine Lieferzeit vereinbart wurde?

Der Käufer muss erst die Lieferung anmahnen.
Der Käufer kann sofort Lieferung verlangen.
Der Verkäufer kann die Lieferzeit nach seinem Ermessen bestimmen.
Der Verkäufer kann erst nach Aufforderung des Käufers liefern.
Der Verkäufer hat zwingend nach 14 Tagen zu liefern.

3. Aufgabe
Sie sollen die in der Bauer KG vorhandenen Notausgänge auf die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften überprüfen. An welche Institution müssen Sie sich wenden, um die aktuellen Unfallverhütungsvorschriften zu bekommen?

An die Bundesagentur für Arbeit
An die Industrie- und Handelskammer
An den Arbeitgeberverband
An die gesetzlichen Krankenkassen
 An die Berufsgenossenschaft

4. Aufgabe
Mehrere Schreibarbeitsplätze in der Bauer KG sollen eine neue Beleuchtung erhalten. Worauf müssen Sie achten?

 Die Leuchtkörper müssen so angebracht werden, dass für die
     Mitarbeiter/-innen keine Blendwirkung entsteht.
 Alle Beleuchtungskörper müssen mit Bewegungsmeldern
     ausgestattet werden.

 Die benötigte Beleuchtungsstärke soll durch künstliche Beleuchtung
     erzielt und auf natürliches Licht verzichtet werden.
 Die Beleuchtungskörper sollen direkt am Arbeitsplatz und nicht an
     der Decke angebracht werden.

 Durch Flimmern der Leuchtmittel wird die Sehstärke der Mitarbeiter
     erhöht und es kommt weniger Müdigkeit auf.

5. Aufgabe
Ihr Arbeitsplatzrechner in der Bauer KG wurde durch einen Computervirus infiziert. Durch welche Maßnahmen können Sie derartige Angriffe verhindern bzw. einschränken?

 Durch die Absicherung der Daten mit einem Passwort
 Durch das Einrichten eines DSL-Zugangs
 Durch das Einrichten eines Anti-Spam-Filters
Durch das Vorschalten eines Virenschutzprogramms
 Durch die Umbennung der einzelnen Dateien

6. Aufgabe
Die Bauer KG versendet Briefe für eine Sonderaktion. Mit welchem Ausgabegerät können diese schnell und in hoher optischer Qualität gedruckt werden?

 Mit einem Umdrucker
 Mit einem Kopiergerät
 Mit einem Laserdrucker
 Mit einem Plotter
 Mit einem Matrix-/Nadeldrucker

7. Aufgabe
Sie sind für die Beschaffung von Briefumschlägen bei der Bauer KG verantwortlich. Für welche Art von Briefumschlägen müssen Sie sich zum Schutze der Umwelt entscheiden?

 Für weiße Fensterbriefumschläge mit Fensterfolie
 Für gefütterte, weiße Briefumschläge
 Für mit Wasserzeichen versehene Briefumschläge
 Für Briefumschläge aus farbigem Papier
 Für Fensterbriefumschläge aus Recyclingpapier

8. Aufgabe
Sie sind in der Personalabteilung beschäftigt. Für welche Aufgabe verwenden Sie sinnvollerweise eine Checkliste?

 Prüfen der Vollständigkeit von Bewerbungsunterlagen
 Erstellen einer Krankheitsstatistik
 Rechnerische Kontrolle einer Eingangsrechnung
 Auskunft über Kündigungsfristen
 Ablage von Bescheinigungen in den Personalakten

9. Aufgabe
Sie wollen eine mit einem Tabellenkalkulationsprogramm erstellte Preiskalkulation an Ihre Kollegin senden, die in einer Zweigstelle für ein anderes Produkt eine vergleichbare Berechnung durchführen muss. Welchen Versandweg wählen Sie richtigerweise?

 Die Warensendung mit Diskette, weil das billiger ist als eine E-Mail.
Das Fax, weil es der sicherste Weg ist.
 Den Brief, weil ein Papierausdruck besser lesbar ist als ein Fax.
 Die E-Mail mit Dateianhang, weil dann die Kollegin die Tabellen-Datei
     öffnen und verändern kann.
 Den Kurierdienst, weil dies der schnellste Weg ist.

10. Aufgabe
Sie sollen bei der Urlaubsplanung in der Bauer KG mitwirken. Welches Organisationsmittel müssen Sie verwenden, wenn sie die Urlaubszeiten der Mitarbeiter übersichtlich darstellen wollen?

 Das Terminplanbuch
 Die Plantafel
 Das Liniendiagramm
 Das Flipchart
 Den Netzplan

11. Aufgabe
Sie nehmen an einer Abteilungsbesprechung teil und müssen das Protokoll führen. Was muss in Ihrem Protokoll neben den besprochenen Sachverhalten enthalten sein?

 Es müssen Ort, Teilnehmer, Name des Protokollführers, Name des
     Besprechnungsleiters, Anlass der Besprechung enthalten sein.
 Es müssen Ort, Zeit, Teilnehmer, Unterschrift des
     Besprechungsleiters, Anlass der Besprechung enthalten sein.
 Es müssen Ort, Zeit, Teilnehmer, Unterschrift des Protokollführers,
     Unterschrift des Besprechungsleiters, Anlass der Besprechung
     enthalten sein.
 Es müssen Ort, Zeit, Teilnehmer, Unterschrift des Protokollführers,
     Unterschrift des Besprechungsleiters enthalten sein.
Es müssen Ort, Zeit, Unterschrift des Protokollführers, Unterschrift
     des Besprechungsleiters, Anlass der Besprechung enthalten sein.

12. Aufgabe
Sie führen eine Imagewerbung für die Bauer KG durch und erstellen dazu eine mehrseitige, umfangreiche bebilderte Unternehmensbeschreibung. Welches richtiges Medium wählen Sie für die Verteilung an Kunden aus?

Diskette
 DVD
 Mikrofilm
ZIP-Diskette
Festplatte

13. Aufgabe
Prüfen Sie, welche Partner einen Arbeitsvertrag abschließen!

 Die Arbeitnehmer schließen ihn mit dem Betriebsrat ab.
 Die Industrie- und Handelskammern schließen ihn
     mit den Gewerkschaften ab.
 Die Arbeitgeberverbände schließen ihn mit den Gewerkschaften ab.
 Der Arbeitgeber schließt ihn mit jedem seiner Arbeitnehmer ab.
 Die Bundesregierung schließt ihn mit den Gewerkschaften ab.

14. Aufgabe
Sie haben von einem Mitarbeiter eine außerordentliche Kündigung entgegengenommen. Bestimmen Sie den Fall, bei dem der Arbeitnehmer seinen Dienstvertrag außerordentlich kündigen kann!

 Wenn die Bauer KG ihre Vergütungspflicht verletzt.
 Wenn die Bauer KG gegen das Wettbewerbverbot verstößt.
 Wenn die Bauer KG die Altersrente verweigert.
 Wenn die Bauer KG den Beitrag zur Berufgenossenschaft nicht
     überwiesen hat.
Wenn die Bauer KG kein Krankengeld zahlt.

15. Aufgabe
Um welche Lohnform handelt es sich, wenn Sie den Bruttolohn mit der folgenden Formel berechnen:

                     Stundensatz   x   monatliche Arbeitszeit

 Zeitlohn
 Stücklohn
 Stückzeitakkord
 Prämienlohn
 Stückgeldakkord

16. Aufgabe
Bei der Personalbedarfsplanung müssen interne und externe Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Prüfen Sie, in welchem Fall es sich um einen externen Faktor handelt!

 Beim altersbedingten Ausscheiden von Mitarbeiten
 Bei der Anzahl der Mitarbeiter, die bei der Bundeswehr sind
 Bei der Qualifizierung der Mitarbeiter
 Bei der aktuellen konjunkturellen Lage
 Bei der Vergütung der Mitarbeiter

17. Aufgabe
Die Bauer KG gewährt ihren Mitarbeitern auch Leistungen, zu denen sie gesetzlich nicht verpflichtet ist. Prüfen Sie, welche Leistung dazu gehört!

 Die Zuschläge für Sonntags- und Feiertagsarbeit
 Der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung
 Die monatlichen Sparbeiträge zum prämienbegünstigten Bausparen
 Der volle Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung
 Die Elternzeit

18. Aufgabe
An der Personalauswahl der Bauer KG sind viele Personen beteiligt. Wer gehört nicht dazu?

 Der Personalleiter
 Der Geschäftsführer
 Der Jugend- und Auszubildendenvertreter
 Der Betriebsrat
 Der Fachabteilungsleiter

Situation zur 19. bis 21. Aufgabe

Sie sind in der Personalabteilung eingesetzt und bearbeiten den folgenden Vorgang:

Peter Gross, ein 36-jähriger Mitarbeiter bei der Bauer KG, stürzt mit seinem Fahrrad auf dem direkten Anfahrtsweg zum Betrieb und bricht sich den Arm. Er wird für eine Woche krankgeschrieben.

19. Aufgabe
Prüfen Sie, welchen Nachweis Herr Gross Ihnen bis spätestens vor Ablauf des vierten Kalendertages vorlegen muss!

 Die Bescheinigung der privaten Unfallversicherung
 Das ärztliche Attest
 Den Unfallbericht
 Die Bescheinigung der Berufsgenossenschaft
 Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

20. Aufgabe
Geben Sie an, welche Einrichtung Sie über den Unfall informieren müssen!

 Die Arbeitgeberversicherung
 Die Berufsgenossenschaft
 Die zuständige Industrie- und Handelskammer
 Die Deutsche Rentenversicherungsbund
 Die Krankenkasse

21. Aufgabe
Prüfen Sie, wer die Kosten für die Heilbehandlung von Herrn Gross trägt!

 Die zuständige Berufsgenossenschaft der Bauer KG
 Die Haftpflichtversicherung der Bauer KG
 Die private Unfallversicherung von Peter Gross
 Die Krankenversicherung des Peter Gross
 Die private Haftpflichtversicherung des Peter Gross

22. Aufgabe
Prüfen Sie, welcher Steuerklasse eine berufstätige, alleinerziehende Angestellte mit einem Bruttoverdienst von monatlich 1.800,00 € zugeteilt wird, die unverheiratet ist und 1 Kind hat, das in ihrem Haushalt lebt! 

 Steuerklasse l
 Steuerklasse ll
  Steuerklasse lll
 Steuerklasse lV
 Steuerklasse V

23. Aufgabe
Zur Veranschaulichung erstellt die Personalabteilung der Bauer KG in regelmäßigen Zeitabständen Statistiken. Was gehört nicht zu einer aussagekräftigen Personalstatistik?

  Die Personalfluktuation
   Die Personalnebenkosten
  Die Anzahl der unbesetzten (offenen) Stellen
 Die Personalstruktur
  Die Anzahl der Handelsvertreter

24. Aufgabe
"Ein Wirtschaftsgut kann durch ein anderes ausgetauscht werden (z.B. Kaffee durch Tee)." Prüfen Sie, für welche Art von wirtschaftlichen Gütern dieses Beispiel zutrifft!

 Substitutive Güter
 Gebrauchgüter
 Heterogene Güter
 Verbrauchsgüter
 Komplementäre Güter

25. Aufgabe
Prüfen Sie, welcher Zusammenhang zwischen dem Preis und der Höhe von Angebot und Nachfrage besteht!

 Wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot, dann sinkt der Preis.
 Wenn Angebot und Nachfrage der Menge nach gleich sind,
     ergibt sich der Gleichgewichtspreis.
 Der Preis eines Gutes wird nur durch das Angebot bestimmt.
 Wenn das Angebot größer ist als die Nachfrage, dann steigt der Preis.
 Bei einem hohen Preis verringern die Hersteller ihre Produktion.

26. Aufgabe
Die Bauer KG will den bereits beschlossenen Neubau einer Lagerhalle durch ein langfristiges Bankdarlehen finanzieren. Auf welchem Markt beobachten Sie richtigerweise die Preis- bzw. Zinsentwicklung?

 Auf dem Produktionsgütermarkt
 Auf dem Investitionsgütermarkt
 Auf dem Konsumgütermarkt
 Auf dem Verbrauchgütermarkt
 Auf dem Kapitalmarkt

27. Aufgabe
Geben Sie an, in welchem Fall nach dem Maximalprinzip gehandelt wird!

 Unterschiedliche Fertigprodukte sollen mit der größtmöglichen
     Gewinnspanne verkauft werden.

 Mit möglichst wenig Benzin sollen möglichst viele Kilometer
     gefahren werden.

 Mit einem festgelegten Werbeetat sollen möglichst viele Kunden
     erreicht werden.
 Aus mehreren Angeboten einer bestimmten Ware wird das
     preiswerteste ausgesucht.

 Mit einer nach oben offenen Kaufsumme wird der bestausgestattete
     PKW erworben.

28. Aufgabe
Der wirtschaftliche Wohlstand in Deutschland ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass hoch entwickelte Güter und Dienstleistungen exportiert werden. Welcher volkswirtschaftliche Produktionsfaktor hat dazu besonders beigetragen?

 Der Produktionsfaktor Boden, z.B. durch dessen Knappheit
 Der Produktionsfaktor Arbeit, z.B. durch den hohen Freizeitwert in
     Deutschland

 Der Produktionsfaktor Kapital, z.B. durch zinsvergünstigte Kreditvergabe
 Der Produktionsfaktor Boden, z.B. durch den Einsatz der staatlich
     geförderten Sonnenenergie

 Der Produktionsfaktor Arbeit, z.B. durch den Einsatz der geistigen und
     körperlichen Fähigkeiten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer

29. Aufgabe
In der Elektroindustrie wird die Höhe der Entgelte der Arbeitnehmer teilweise in Entgelttarifverträge geregelt. Prüfen Sie, wer diese im Allgemeinen abschließt!

 Die Betriebsräte und die Gewerkschaften
 Der Arbeitgeber und die Betriebsräte
 Die Gewerbeaufsichtsämter und die Arbeitnehmerverbände
 Die Gewerkschaften und die Arbeitgeberverbände
 Die Arbeitgeberverbände und die Industrie- und Handelskammern

30. Aufgabe
Wer hat die Aufgabe, grundsätzliche Fragen der Lohn- und Sozialpolitik mit den Arbeitgeberverbänden und der Regierung zu erörtern?

 Das Wirtschaftsministerium
 Die Berufsgenossenschaften
 Die Gewerkschaften
 Die Industrie- und Handelskammern
 Die Agenturen für Arbeit

31. Aufgabe
Geben Sie an, welche Umweltfaktoren die Büroarbeit in der Bauer KG beeinflussen!

 Mitarbeiter und Raumgestaltung
 Luft, Licht, Lärm und Raumgestaltung
 Gehalts-/Manteltarifvertrag und Betriebsklima
 Höhe des Bürogebäudes und Lichtverhältnisse
 Ablauforganisation im Betrieb und technische Ausstattung

32. Aufgabe
Für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sind verschiedene Ansprechpartner mit unterschiedlichen Aufgaben zuständig. Prüfen Sie, welche Aufgabe in den Zuständigkeitsbereich des Sicherheitsbeauftragten fällt!

 Die Krankmeldung
 Den technischen Aufsichtsbeamten der Berufsgenossenschaft beraten
 Die Entschädigungsansprüche bei Arbeitsunfällen prüfen und bewilligen
 Den Arbeitgeber in Fragen des Arbeitsplatzwechsels sowie der  
     Eingliederung von Behinderten in den Arbeitsprozess beraten
 Innerhalb seines Arbeitsbereiches auf Gefahren hinweisen

33. Aufgabe
Die Bauer KG hat ökologische Zielsetzungen entwickelt. Wie beschreiben Sie umweltbewusste Unternehmensführung richtig?

 Durch Recycling wertvoller Rohstoffe kann die Bauer KG die Umwelt
     schützen.
 Der technologische Fortschritt bei der Bauer KG darf durch
     Umweltschutzkosten nicht gehemmt werden.
 Der Umweltschutz verringert den Umsatz der Bauer KG und damit
     den Wohlstand der Mitarbeiter.
 Die Entwicklung und der Einsatz ökologischer Technologien bringen
     der Bauer KG langfristig Verluste.
 Die Umweltschutzkosten dürfen sich nicht in den Marktpreisen der
     Bauer KG wiederspiegeln.

34. Aufgabe
20 Aushilfskräfte transportieren anlässlich einer Messe in 90 Minuten 800 Stühle. Wie viel Minuten brauchen 15 Aushilfskräfte für den Transport von 700 Stühlen?

 103 Minuten
 101 Minuten 
 130 Minuten
 105 Minuten
 108 Minuten

35. Aufgabe
Trotz Personalabbau sind die Personalaufwendungen je Beschäftigten im Vertrieb der Bauer KG gestiegen. Ermitteln Sie mit Hilfe der abgebildeten Tabelle die durchschnittliche prozentuale Steigerungsrate pro Beschäftigten in diesem Bereich!

Jahr                                                            2005                    2006

Anzahl der Beschäftigten                            123                        109

Personalaufwendungen im Vertrieb    7.380.000 €        7.194.000 €

 12
 10
 14
 20
 11

36. Aufgabe
Ermitteln Sie den Bezugspreis ohne Umsatzsteuer, wenn der Lieferant 12,5 % Rabatt und 2,5 % Skonto gewährt und der Listeneinkaufspreis 3.420,00 € beträgt!

 2.917,69 €
 2.179,70 €
 2.300,89 €
 2.648,91 €
 2.344,50 €

37. Aufgabe
Das Berufsbildungsgesetz regelt auch Ihre Pflichten als Auszubildender während der Berufsausbildung. Welche Verpflichtung ist nicht im Gesetz enthalten?

 Sie sind verpflichtet, die im Rahmen Ihrer Berufsausbildung 
     aufgetragenen Verrichtungen sorgfältig auszuführen. 
 Sie sind verpflichtet, über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse 
     Stillschweigen zu wahren.
 Sie sind verpflichtet, Werkzeuge, Maschinen und sonstige
     Einrichtungen pfleglich zu behandeln.
 Sie sind verpflichtet, Weisungen, die Ihnen im Rahmen der Ausbildung 
      vom Ausbilder erteilt werden, zu folgen.
 Sie sind verpflichtet, den Weisungen aller Betriebsangehörigen zu 
     folgen.

38. Aufgabe
Welche Beiträge zu Sozialversicherung hat der Arbeitgeber allein zu tragen?

 Die Beiträge zur Angestellten-Rentenversicherung
 Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung
 Die Beiträge zur Krankenversicherung
 Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung
 Die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung

39. Aufgabe
Welche Aufgaben ist nur für einen Industriebetrieb typisch

Beschaffung von Gütern
Lagerung von Gütern
Fertigung von Gütern
Absatz von Gütern
Finanzierung von Gütern

40. Aufgabe
Welche Funktionen haben Handelsbetriebe im Rahmen des volkswirtschaftlichen Leistungsprozesses zu erfüllen?

Produktion von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern
  Anlage von Geld  und Vermögen
Sortimentsbildung und Raumüberbrückung
Abwicklung des Zahlungs- und Kreditverkehrs
Erschließung neuer Rohstoffe

41. Aufgabe
Welche Leistung erbringt die gesetzliche Unfallversicherung?

 Bereitstellung von Arbeits- und Sicherheitskleidung
 Zahlung von Schmerzensgeld an Kunden
 Durchführung von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
 Heilbehandlung zur Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
 Zahlung von Familienhilfe

42. Aufgabe
Welcher Industriebetrieb gehöhrt überwiegend zur Investitionsgüterindustrie?

Zigarettenindustrie
Chemieindustrie
Autoindustrie
Maschinenbauindustrie
Holzindustrie

43. Aufgabe
Wie führen Sie Rationalisierungen an Ihrem Arbeitsplatz durch?

Indem Sie täglich alle erledigten Aufgaben erfassen
Indem Sie täglich alle erledigten und unerledigten Aufgaben erfassen
Indem Sie die aufgewendete Zeit pro Arbeit erfassen
Indem Sie  möglichst viele verschiedene moderne Geräte einsetzen
Indem Sie von Zeit zu Zeit prüfen, welche Arbeiten durch Einsatz von
     Geräten verkürzt werden kann 

44. Aufgabe
Welches Element ist nicht kennzeichnend für einen Bildschirmarbeitsplatz?

Arbeitstisch
Monitor
Telefon
Beleghalter
Tastatur

45. Aufgabe
Büromöbel sollen erneuert werden. Welcher ergonomischer Grundsatz muss dabei beachtet werden?

Das Untergestell eines Bürostuhles muss vier Rollen haben
Der vordere Teil des Sitzes eines Bürostuhls muss gehärtet und
     kantig sein.
Die Schreibfläche eines Büroschreibtisches muss eine hohe
     Wärmeleitfähigkeit aufweisen 
Die belastete Rückenlehne eines Bürostuhls muss nicht gegen Kippen
     gesichert sein.
Die Büroschreibtische müssen abgerundete Ecken und Kanten haben. 

46. Aufgabe
Welche der folgenden Regelungen ist besonders für die Sicherheit an Büro- und Bildschirmarbeitsplätzen von Bedeutung?

VDE Bestimmungen (Verband Deutscher Elektroniker)
DIN Normen (Deutsches Institut für Normung)
VDI Richtlinien (Verein Deutscher Ingenieure)
ZH Richlinien (Zentralstelle für Unfallverhütung und Arbeitsmedizin
     des Hauptverbandes gewerblicher Berufsgenossenschaften)
Richtlinien zum Arbeitssicherheitsgesetz

47. Aufgabe
Sie wollen ein Diktiergerät einsetzen. Welcher Vorteil für die Erledigung des Schriftverkehrs ergibt sich daraus?

Der Diktierende muss keine besonderen Diktatregeln kennen.
Die Schreibkraft kann ohne Vorkenntnisse das Diktiergerät
     handhaben.
Die beteiligten Mitarbeiter können zeitlich und örtlich unabhängig
     voneinander arbeiten.
Ein Diktiergerät ist nicht nur zur Aufnahme von Sprache geeignet.
Das Diktiergrät erspart eine Menge Denkarbeit.

48. Aufgabe
Für den Kauf einer Kaffeemaschine stellen Sie eine Quittung aus. Was ist nicht Inhalt einer Quittung?

Der Name des Kunden
Der Zahlungsbetrag
Die Bankleitzahl
Die Empfangsbestätigung
Der Ort und Tag der Ausstellung

49. Aufgabe
Künftig soll in Ihrem Unternehmen die permanente Inventur durchgeführt werden. Welche Aussage über die permanente Inventur ist zutreffend.

Es wird nach einem Zufallsverfahren ein Teil der
     Vermögensgegenstände erfasst.
Die körperliche Bestandsaufnahme kann zu einem beliebigen Zeitpunkt      vorgenommen werden, wenn die Vermögensgegenstände fortlaufend        erfasst werden.
Das Unternehmen hat 3 Monate vor und zwei Monate nach dem
     Bilanzstichtag Zeit, die Inventur vorzunehmen.
Auf die körperliche Bestandsaufnahme kann ganz verzichtet werden.
Die Vermögensgegenstände müssen zur Vereinfachung
     nur wertmäßig, nicht jedoch nach Art und Menge ermittelt werden.

50. Aufgabe
Welche Aussage über Inventar und Bilanz ist richtig?

Die Aufstellung des Inventars erfolgt nach der Erstellung der Bilanz.
Das Inventar ist ein verkürzter Auszug der Bilanz in anderer Form.
Das Inventar ist eine ausführliche Aufstellung von Vermögen und
     Kapital, die Bilanz eine kurzgefasste Gegenüberstellung
     von Vermögen und Kapital
Die Aufstellung des Inventar ist freiwillig, die Erstellung der Bilanz    
     vorgeschrieben.
Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist des Inventars beträgt 6 Jahre,
     die der Bilanz 10 Jahre.




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