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Platz 4 für Christian Caron
Der BMW M3 von Dizzy Motorsport nahm am vergangenen Wochenende am legendäre 24h-Rennen auf dem Nürburgring teil und erreichte den vierten Platz in seiner Klasse. Neben Dizzy Motorsport nahmen 170 Teams an der größten Herausforderungen im internationalen Motorsport teil und starteten beim 37. ADAC 24h-Rennen auf der Nordschleife. Die berühmt-berüchtigten „Grüne Hölle“ zeigte sich von jeglicher Seite und schonte weder Mensch noch Material. Das Eifelwetter zeigte sich von jedeglicher Seite egal ob Regen oder Sonne, alles war vertreten. Doch auch das Team von Dizzy Motorsport hatte alle Hände voll zutun. Die Fahrer Uwe Reich, der sich mit seiner 37.Teilnahme einen Eintrag ins guinness buch der rekorde verschaffte ,Ralf Schnitzler , Christian Caron , Herbert von Dornwitz erlitten Situationen, die sie von Podiumsplätzen wegrissen. Herbert von Dornwitz ging für das Team an den Start und auch wenn es in den ersten Runden viele Feindberührungen gegeben hat, bleib das Auto von Dizzy Motorsport davon verschont. Die ersten sieben Stunden verging ohne Probleme und alles lief am Schnürchen. Caron, der das Auto mittlerweile auf Position 3 platzierte meldete kurz vor dem Boxenstopp ein Klackern. Nach genauen Blicken, wurde das Fahrzeug in die Box geschoben und festgestellt, dass das Differenzial gewechselt werden musste. Doch als sei ein kaputtes Differenzial nicht schon genug, nein ebenfalls mussten die Antriebswellen, Bremsbeläge hinten und eine Motorhalterung erneuert werden. All diese Reparaturen nahmen einen Zeitraum von 90 Minuten in Anspruch, welches das Team weit zurückwarf. So war auch erstmal der dritte Podiumsplatz ausgeträumt. Die Nacht des 24h Rennen war soweit überstanden, als nach einer Renndistanz von 15 Stunden das Team einen erneuten Schlag traf. Ralf Schnitzler fuhr mit einem gebrochenen Radbolzen in die Box. Da dieser sich leider nicht entfernen ließ, wurde direkt der ganze Radträger getauscht. In den restlichen verbleibenden 8 Stunden lief das Rennen für das Team wieder richtig rund und es standen nur noch planmäßige Boxenstopps an.Die wichtigste Dewise war nach wie vor „Ankommen“, alles was darüber hinaus besser wird ist noch besser. Die letzte Stunde durfte dann Christian Caron fahren und brachte den M3 nach 24 Stunden über die Ziellinie. „ wir können wahrlich mit dem vierten Platz zufrieden sein, erklärte der Teamchef, denn wir haben vielen gezeigt, was es heißt nach 24 Stunden in der „Grünen Hölle“ anzukommen. Außerdem ist es von großer Leistung unseren BMW auf Platz 89 des Gesamtfeldes wieder zufinden. Für Christian Caron war es das erste 24h Rennen und gleich ein gutes Ergebnis. In dem Sinne wollen wir uns auch bei Moskovskaya, Druckerei Müllenbruch,2k Fahrzeugtechnik und Tiefbau Gottschalk, die uns so tatkräftig unterstützt haben bedanken, ohne diejenigen wäre ein so tolles Ergebnis gar nicht denkbar gewesen.
In meiner Galerie findet Ihr nun Eindrücke vom Corso, Adenauer Racing Days, Startaufstellung und dem 24h Rennen
Bis demnächst
Euer Christian
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