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K.Ö.L.
Carolina zu Wien im akademischen Bund katholisch österreichischer Landsmannschaften ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Carolinas Nachrichten Nr 3/2008
Wiedereinmal ist ein
Sommer vergangen und auch diesmal hat unser Kassier, Bb Ursus, weder
Kosten noch Mühen gescheut, um eine weitere
Ausgestaltung unserer Bude zu ermöglichen. Nach dem Kauf Auf ein Wiedersehen freut sich Euer Dr.cer. Raffael, Phil-x
Also, wenn
die Neugierigen jetzt nicht in
Der „Ankick“ zum EM-SS 2008 fand in kleinsten Rahmen statt, weshalb auf die vorgesehene Kneipe verzichtet wurde. Dennoch sangen wir in gemütlicher Runde einige frohe Lieder und gratulierten Ks Elektra zu ihrem Geburtstag. Vorösterliche Besinnung In der Karwoche gestaltete unser Verbindungsseelsorger Angelus mit uns eine besinnliche Kreuzweg-Andacht, die - was leider bei derartigen Veranstaltungen nicht selbstverständlich ist - verhältnismäßig gut besucht war. Ein Zeichen dafür, daß die Hochschulferien für den Betrieb einer Altherren-Verbindung nicht wirklich relevant sind. Wiedenkneipe Wie jedes Jahr im April besuchten wir die Wiedenkneipe unserer Schwesterverbindung K.Ö.M.L. Tegetthoff. Und wie jedes Jahr waren wir nicht die einzigen Gäste aus dem Bezirk. Neben einer stattlichen Abordnung von Elisabethinen, die sich bei dieser Gelegenheit „verabschiedeten“ (weil ihre neue Bude im achten Bezirk liegt), waren vorallem zahlreiche Vertreter anderer MKV-Verbindungen erschienen. So voll hat man die Tegetthoffbude schon längere Zeit nicht mehr erlebt. Senior Tizian hat das Offizium souverän geschlagen und danach die Leitung des Inoffiziums an e.v. Liechtenstein übergeben. Ein wirklich stimmungsvoller Couleurabend, dessen positiver Gesamteindruck nur durch die späte Beginnzeit etwas getrübt wurde. China-Vortrag Unter dem Motto „Von Kierling nach Peking“ sahen wir einen eindrucksvollen Filmbericht über die China-Rundreise von DDr.cer. Brutus, aus Anlaß einer Scherenschnitt-Ausstellung des Museums Kierling in Shanghai. Da der Museumsdirektor wegen einer Veranstaltung in Klosterneuburg unabkömmlich war, wurde die Vorführung von seiner lieben Gattin Elektra, die ihn auf dieser Reise begleitet hat, kompetent kommentiert. Sie hat auch - mit tatkräftiger Unterstützung von Bb CPM - viel Zeit in die technische Vorbereitung des Vortrags investiert, wofür beiden herzlich gedankt sei. Landesvaterkneipe Zur traditionellen Landesvaterkneipe waren viele Bundesbrüder gekommen, die sonst nur selten den Weg zur Verbindung finden. Schon vor Eröffnung der Kneipe fand sich eine fröhliche Runde im Barraum ein. Phil-x Raffael und Archimedes haben in den vergangen Jahren einige Routine in der Landesvaterzeremonie entwickelt, sodaß kleine Pannen wie wegrutschende Sessel oder tief hänge Luster kein Problem darstellen. Die jährliche Zusammenkunft zur Erneuerung des Burscheneides war wieder ein Höhepunkt im Jahresablauf der Korporation. AC: Networking “Lions Club International” Networking war das Thema eines AC, zu dem wir Ing. Willibald Berenda eingeladen hatten. Er machte uns mit Wesen und Geschichte des Lions Clubs bekannt. Diese Organisation wurde 1917 in den Vereinigten Staaten durch Melvin Jones als Hilforganisation für in Not geratene Menschen gegründet. Bei einem internationalen Kongress rief Helen Keller die Lions dazu auf, sich für Blindenhilfe einzusetzen. Seither ist dies ein wichtiges Hilfsgebiet der Lions. Ing. Berenda erzählte informativ und auch launig von den Aktivititäten seines Clubs sowie über dessen Einbindung in die österreichische und die weltweite Organistation. Juni-Bowle Der Mai war heuer eindeutig zu kurz, um einen Termin für Raffaels tradtitionelle Mai-Bowle zu finden. Kurzer Hand wurde bei gleichbleibend faszinierendem Rezept einer Erdbeer-Bier-Bowle der Titel der Veranstaltung an das Datum angepasst. Neben Freunden des köstlichen Trankes fanden auch Kartellbrüder e.v. K.Ö.H.V. Rugia zu uns, die somit erstmals in den Genuss der Bier-Bowle kamen. Das Getränk muss sehr gut gewesen sein, denn als der Autor dieser Zeilen erst zu später Stunde zur Runde stieß, fand er keinen Tropfen im Becher mehr! Semester-„Schlusspfiff“-Kneipe Seit Wochen war die Fußball-EM das Hauptthema schlechthin. Deshalb wurde in weiser Voraussicht die Bude zur fußballfreien Zone erklärt und zum Ausklang des Semesters eine Semester-Schlußpfiff-Kneipe geschlagen. Anstelle der üblichen Schlachtgesänge im Stadion hat der hohe Phil-x eher selten gesungene Lieder aus dem Cantusprügel ausgesucht. Daß dadurch klangliche Ähnlichkeiten mit den kakophonischen Melodien angeheiterter Fußballfans entstanden sein sollen, gehört jedoch in das Reich der Sagen und Mythen. Am Ende der Kneipe verabschiedete sich der hohe Phil-x mit einem Pfiff Bier, den er passenderweise aus einem „Kaiser“- Bierglas trank. Die Kneipe war ein gelungener Ausklang des Semesters.
.Wie erwartet, ergab die Wahl des AH-ChC für die neue Funktionsperiode von drei Jahren, beginnend
Der AHC vom 13.5.2008 hat Phil-xx² Dr.cer.Brutus, der sein Amt zurücklegte, mit Dank und Anerkennung dechargiert. Die Entlastung der übrigen Chargen erfolgt beim nächsten Convent. An dieser Stelle möchte ich
mich recht herzlich beiallen Bundesbrüdern und Freunden Carolinae
für die entgegengebrachte finanzielle Unterstützungbedanken.
Diese Spenden stellen einen wichtigenTeil des Budgetpostens
Verbindungszeitschrift dar.Sie sichern trotz der gestiegenen
Versandkosten dieHerausgabe unserer Verbindungszeitschrift.
Allerdingsmüssen rund zwei Drittel der Gesamtkostendes CarotAs
von der Verbindung getragen werden.Daher ersuche ich weiterhin um
Zuwendungen,damit der Kontakt zu den Lesern bestehenbleibt. Denn nur so
ist es uns möglich über unserVerbindungsleben zu informieren
und zu
Veranstaltungen einzuladen. Ich möchte mich bei den Lesern unserer Verbindungszeitschrift für die finanzielle Unterstützung bedanken. Weiters möchte ich mich bei allen BundesbrüdernCarolinas herzlich bedanken, die unsere Verbindungüber die vorgeschriebenen Mitgliedsbeiträge hinaus unterstützt haben. Allen Bundesbrüdern Carolinae
die ihren Mitgliedsbeitrag pünktlich und vollständig
entrichten sei andieser Stelle ebenso herzlich gedankt.
Ursus, Ph-xxxx
Friedenwallfahrt Klosterneuburg
Feierliche Einsetzung einer Reliquie des seligen Kaiser Karls im Stift Klosterneuburg Wie vielen noch in Erinnerung sein wird, gestaltete das Museum Kierling 2006 eine Ausstellung unter dem Titel „Verkannt! Verbannt! Verehrt! Kaiser und König Karl, der letzte Monarch Österreich-Ungarns“. Diese Ausstellung anläßlich des 90. Jahrestages seiner Thronbesteigung im Jahre 1916 war von sehr guter Aussagekraft und fand große Beachtung. Es war daher nicht erstaunlich, dass die Museumsleitung ersucht wurde, diese Ausstellung im Jahre 2007 im Stift Stams in Tirol zu zeigen. In diesem Kloster ruhen die Gefürsteten Grafen von Tirol – einer der vielen Titel der Habsburger – und mit der Einsetzung einer Reliquie Kaiser Karls wurde – symbolisch – der letzte Inhaber dieser Würde in das Stift gebracht. Auch diese Ausstellung war, obwohl sie nur zwei Tage dauerte, ein großer Erfolg. Im heurigen Jahr wird eine Reliquie des Kaisers – er ist der erste und einzige Habsburger Kaiser, der selig gesprochen wurde (2004) – im Stift Klosterneuburg eingesetzt, und zwar im Zusammenhang mit der Friedenswallfahrt der „Kaiser Karl-Gebetsliga“. Stift und Gebetsliga laden dazu am Samstag, den 18. Oktober 2008 zu nachstehendem Programm ein: 10.30 Uhr „Heiliger Leopold und seliger Karl von Österreich“, Vortrag von HH DDr. Floridus Röhrig, can.reg. 12.30 Uhr Mittagessen im Schüttkasten 15.00 Uhr Feierlicher Gottesdienst in der Stiftskirche, mit Reliquieneinsetzung 17.00 Uhr Empfang durch LH Dr. Erwin Pröll Zu diesem feierlichen Anlaß wurde das Museum Kierling wieder eingeladen, eine Ausstellung einzurichten, doch gab es beim besten Willen im gesamten Stiftsbereich keine freien, geeigneten Räumlichkeiten. Daher wird das Museum Kierling im Keller des Schüttkastens am 18. 10. 2008 nachmittags Schautafeln aus seinem Bestand ausstellen, die die wesentlichen Ereignisse im Leben Kaiser Karls, zu seinem Tod uns zu seiner Seligsprechung zeigen werden. DDr.cer. Brutus
Reliquieneinsetzung Kaisermühlen
Die Pfarre Kaisermühlen und die Kaiser-Karl-Gebetsliga für den Völkerfrieden laden zur feierlichen Reliquieneinsetzung ein: Sonntag, 19. Oktober 2008 8.00 Uhr Weckruf durch die Kagraner Blasmusik 9.00 Uhr Platzkonzert am Schüttauplatz 10.00 Uhr Festgottesdienst mit Reliquieneinsetzung in der Karl-Kapelle der Herz-Jesu-Basilika, Musik: Deutsche Messe von Franz Schubert mit dem Kirchenchor Kaisermühlen 11.30 Uhr Frühschoppen mit Blasmusik am Kirchenplatz 13.00 Uhr „Kaiser Karl – der Sozialreformer“ Vortrag Univ.Prof. Dr. Norbert Leser, in der Herz- Jesu-Basilika Die Reliquie des seligen Karl von Österreich ist in Kaisermühlen Ende März traf aus Brüssel die lang erwartete Reliquie ein. Sie wird das Herzstück in der neuen Karl- Kapelle in der Herz Jesu Basilika in Kaisermühlen sein. Der Lehrkörper und die Lehrlinge der Baugewerbeschule Kagran unterstützen das Projekt und die angehenden Fachkräfte (Steinmetze, Maurer) leisten großartige Arbeit. Gedenkmesse Augustinerkirche Traditionsgemäß findet am Dienstag, 21. Oktober 2008 um 18.30 Uhr auch in Wien, in der Augustinerkirche,
eine Festmesse zum Gedenktag des seligen Karl von Österreich statt.
Langsam, aber sicher nimmt das Kaiser Karl-Sozialprojekt konkrete Formen an. Nach anfänglichen Überlegungen, ob die Gründung eines eigenständigen Vereins nicht vorteilhaft wäre, haben wir uns nunmehr entschlossen, aus organisatorischen Gründen vorerst darauf zu verzichten, um die aufkeimende Idee nicht durch ein Übermaß an Bürokratie zu erdrücken. Daher haben wir in unserer Verbindungsbuchhaltung ein Verrechnungskonto eingerichtet, auf dem jeder Betrag der für diese Projekt gespendet wird, gesondert ausgewiesen wird. Die K.Ö.L. Carolina verpflichtet sich ausdrücklich dazu, jeden Cent - ohne Abzug irgendwelcher Verwaltungskosten oder dergleicher - ausschließlich und unmittelbar im Sinne des Sozialfonds zu verwenden. Wozu ist dieses Sozialprojekt überhaupt gut? Zum einen soll „Carolina socialis“ das soziale Engagement Kaiser Karls im 21. Jahrhundert fortsetzen und dadurch einen Beitrag zur Wahrung des Andenkens und Vermehrung des Ansehens unseres Namenspatrons leisten. Zum anderen garantieren wir, wie oben gesagt, daß wirklich jede Spende uneingeschränkt dem Zweck zugute kommt, da wir - im Gegensatz zu großen caritativen Organisationen - keinerlei Spesen aus Spendengeldern finanzieren. Was geschieht mit den Spenden? Die gesammelten Mittel sollen direkt für konkrete Hilfsaktionen in Form von Sachspenden verwendet werden. Aus organisatorischen Gründen kommt daher vorerst nur eine Unterstützung im Inland in Frage. Die Weitergabe von Geldspenden ist nicht vorgesehen, um einen Mißbrauch der Gelder durch die Empfänger von vorne herein auszuschließen. Konkret haben wir eine Zusammenarbeit mit der Caritas der Pfarre „St. Thekla“, in deren Pfarrgebiet unsere Bude liegt, angebahnt, um unsere Anliegen in die Tat umzusetzen. Dazu benötigen wir aber auch entsprechende finanzielle Mittel !!! Bislang haben wir nur einmal eine Kollekte beim Vortrag von Kb Gerhard Tötschinger v. Perikles durchgeführt. Darüber hinaus haben wir eine Weihnachtsspende und einen Anteil des Benefizheurigen in Klosterneuburg von Kartellschwester Elektra und Bundesbruder DDr.cer. Brutus erhalten, wofür wir herzlich danken. Wie kannst du helfen? Ab sofort gibt es die Möglichkeit Spenden oder gar freiwillige Beiträge mittels Dauerauftrag auf das Konto der Carolina einzuzahlen. Unsere Bankverbindung lautet: Erste Bank, BLZ 20111 (BIC: GIBAATWW)
Kontonummer 30369673 (IBAN: AT 5020111000 30369673), lautend auf Mag. Günter Peklo VK Carolina Jeder Betrag mit der Widmung „Carolina socialis“ bzw. „Kaiser Karl-Sozialfonds“ kommt ausschließlich unserem Projekt zugute. Da unser Namenspatron zugleich der Schutzpatron des Bundes der K.Ö.L. ist, haben wir auch die anderen Bundeslandsmannschaften herzlich eingeladen dieses Projekt zu unterstützen. Wir hoffen auf rege Beteiligung ! Dr.cer.Raffael
CarotAs sind auf unserer Bude folgende Kartengrüße eingelangt: t Bb Marius (Js) aus Nizza, t DDr.cer. Brutus u.a.m. aus dem Baltikum, t Ks Guinness (El) vom Disneyland bei Paris, t DDr.cer. Brutus und Elektra aus Kappadokien, t Dr.cer. Raffael und Elisabeth aus „seiner“ Heimatstadt Urbino, t Ks Guinness (El) vom Kaiserwochenende aus Bad Ischl, t Bb Archimedes vom Besuch bei Erinnerungen an die k.u.k. Marine aus Novigrad und t Bb Gambrinus aus Versilia (Italien). |
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