Die Inhalte dieser Seiten stehen ab dem 11.06.2008 unter der GNU General Public License und werden nicht mehr gepflegt.
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Die XP-CD
ist bootfähig. Damit der PC von CD bootet muss die Bootreihenfolge im BIOS
umgestellt werden. Als "1st Boot Device"
muss das "CDROM"- Laufwerk ausgewählt
werden (je nach BIOS-Hersteller/Version abweichend von dieser Darstellung):
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Nach dem Ändern der Bootsequenz erscheint die folgende Eingabeaufforderung zum
Starten von der CD (beliebige Taste drücken):
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Die Hardwarekonfiguration wird untersucht und das Setup geladen:
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Um einen SCSI / RAID-Treiber zu installieren, muss die Taste "F6"
gedrückt werden. Die Installation ist nur von Diskette und keinem anderen Medium
möglich:
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Wünscht der Benutzer, den PC als "Standard-PC"
(keine ACPI-Unterstützung!) zu installieren,
muss hier an diesem Punkt (SCSI/RAID) die Taste "F5" gedrückt
werden, um später zu folgendem Auswahlmenü zu gelangen:
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Mit "F2" gelangt man zum Punkt "Automatische
Systemwiederherstellung" (siehe
hier):
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Als nächstes werden die
Treiber für die Systemkomponenten geladen:
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Nach erfolgreichem Ladevorgang
erscheint ein schwarzer Bildschirm mit blinkendem
weissen Cursor in der oberen linken Ecke
des Bildschirms. An dieser Stelle des Installationsvorgangs ist je nach
Hardwarekonfiguration u.U. etwas Geduld nötig. Es ist
möglich, dass es mehrere Minuten dauert, bis das Setup fortgesetzt wird.
Sollte das Setup nach ausreichender Wartezeit nicht fortgesetzt werden, kann
dies auf ein Hardwareproblem hindeuten. Vor allem die Kombination (älterer)
VIA-Chipsatz (Mainboard) und
Geforce-(MX)-Grafikkarte können zu nicht
behebbaren Problemen führen ("Hängen" des Setups / Systems). Hier hilft es
meistens nur, für die Installation eine andere Grafikkarte zu verwenden und
die "normale" Grafikkarte erst nach erfolgreichem Setup zu installieren.
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Nun erscheint das
Setup-Auswahlmenu. Hier stehen die Optionen "Installieren" ("Eingabetaste"),
"Reparieren" ("R", siehe
hier) und
"Abbrechen" ("F3") zur Verfügung:
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Wurde zuvor die Option
"SCSI/RAID" ausgewählt (F6), wird man nach Drücken der Taste "Z"
zum Einlegen der entsprechenden Diskette aufgefordert:
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Als nächster Schritt muss der
"Endbenutzer-Lizenzvertrag" mit der Taste "F8" bestätigt
werden:
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Im folgenden Auswahlbildschirm
erhält der Benutzer eine Übersicht über die einzelnen Partitionen seines
Systems. Durch Drücken der entsprechenden Tasten können hier
Partitionierungsaufgaben ("E", "L")
durchgeführt werden:
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In
unpartitionierten Bereichen können Partitionen erstellt werden ("E"):
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Nach Auswahl der
entsprechenden Formatierungsoptionen werden die gewählten
Partitionen formatiert. Wird das XP Installations- programm nur für
Partitionierungsaufgaben eingesetzt
kann das Setup nach erfolgter Partitionierung/Formatierung
abgebrochen werden.
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Für diese Testinstallation
wird das System auf eine bereits bestehende Partition installiert und das
bestehende Dateisystem (FAT32) beibehalten. Natürlich ist an dieser Stelle
auch eine Formatierung oder Konvertierung möglich. Eine vollständige
Formatierung ist dem "Quickformat" vorzuziehen:
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Als nächstes kopiert das
Setup-Programm die für die Installation benötigten Dateien auf die
Festplatte:
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Nach abgeschlossenem
Kopiervorgang erfolgt ein Neustart (abwarten, oder bestätigen):
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Da sich die CD noch im
Laufwerk befindet erscheint wieder der folgende Auswahlbildschirm:
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Hier keine
Taste drücken, sondern nur abwarten, damit von Festplatte und
nicht von CD gebootet wird!
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Es erscheint der
XP-Bootscreen und das Setup wird von der
Festplatte aus fortgesetzt:
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Über "Anpassen"
und "Details" können die Regions- und Sprachoptionen
(Unterstützung für andere Sprachen, Tastaturlayout, etc.) festgelegt werden.
Diese können natürlich auch noch später im laufenden System geändert werden:
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Danach werden die Einträge "Name"
und "Organisation" abgefragt:
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Im nächsten Fenster muss der "Product
Key" eingegeben werden:
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Wurde der korrekte Key
eingegeben gelangt der Benutzer zu dem folgenden Eingabefenster:
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Hier wird der Benutzer
aufgefordert einen "Namen" für seinen Computer
(Identifikation) und für den Benutzer "Administrator" ein
Kennwort zu vergeben. Der Benutzer "Administrator" ist ein
vordefiniertes Benutzerprofil mit omnipotenten Rechten, das automatisch
angelegt wird. Das Benutzerkonto "Administrator" wird z.B. für die
Wiederherstellungskonsole benötigt. Vergibt der Benutzer hier kein Passwort,
ist das System jederzeit mit dem Benutzer "Administrator" zugänglich,
ohne ein Passwort eingeben zu müssen (Sicherheit!). Es
empfiehlt sich ein Passwort zu vergeben (und sich dieses gut zu merken)! |
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Als nächstes werden Uhrzeit,
Datum und die Zeitzone abgefragt:
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Festlegen der
Netzwerkeinstellungen (Protokolle etc.):
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Arbeitsgruppe oder Domäne (XP
Professional)?
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Kopiervorgang, Konfiguration
und Abschluss der Installation:
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Neustart, nicht
von CD booten!
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Die Installation wird
abgeschlossen, ein Assistent hilft bei der Konfiguration des Systems:
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(Will man
die Optionen später manuell einrichten, geht es immer direkt mit
"Überspringen" weiter)
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Überprüfen der
Internetkonnektivität:
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Bei dem Testsystem wurde eine
Netzwerkkarte gefunden, der Assistent bietet die Optionen "LAN" und "DSL"
für eine Internetverbindung an:
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Im Folgenden wurde die Option
"DSL" gewählt und es erfolgt die Eingabe der Verbindungsdaten des ISP:
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Der Benutzer wird gefragt, ob
er sich bei Microsoft registrieren möchte. Dies hat nichts mit der
Aktivierung zu tun, sondern ist eine freiwillige
Weitergabe persönlicher Daten an Microsoft:
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Im nächsten Eingabefenster hat
der Benutzer die Möglichkeit Benutzerkonten anzulegen. Benutzerkonten die
hier angelegt werden sind immer Administratorenkonten!
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Durch einen Klick auf
wird
die Installation abgeschlossen. |
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Es erscheint der XP
Login-Screen:
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Durch einen Klick auf das
gewünschte Konto wird der gewünschte Benutzer angemeldet (hier noch ohne
Passwort. Es empfiehlt sich unter "Systemsteuerung" –
"Benutzerkonten", bzw. "Start" – "Ausführen" – "control
userpasswords2" Kennwörter zu vergeben)
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Es folgt
noch die Aktivierung von XP (zwingend innerhalb von 30 Tagen ab
Installationsdatum notwendig!) ...
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...und
dann:
Willkommen bei Microsoft® Windows®
eXPerience
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