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Mithra (altpersischer Sonnengott)
Der Mithras-Mysterienkult war eine reine Männer-, bzw. Soldatenreligion, welche aus Persien kam und um 29 vor Chr. vom römischen Heer übernommen wurde. Ausgehend vom nahen Osten, breitete sich dieser Kult schnell über ganz Europa aus. Mithras-Anhänger war bekanntlich auch Kaiser Konstantin (288-337), der Leiter des ersten ökumenischen Konzil zu Nicäa (325).
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Mithra wurde von einer Jungfrau am 25. Dezember geboren.
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Er galt als grosser herumreisender Lehrer und Meister.
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Man nannte ihn "den guten Schäfer".
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Man bezeichnete ihn als: der Weise, die Wahrheit, das Licht, der Erlöser, der Heiland, der Messias.
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Seine Symbole waren der Löwe und das Lamm.
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Sein heiliger Tag war der Sonntag (der Tag Gottes).
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Höchster Feiertag: unser heutiges Osterfest.
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12 Jünger sollen ihn begleitet haben.
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Er tat Wunder und vollbrachte Wunderheilungen.
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Er wurde in einem Grab begraben wo er nach drei Tagen wieder auferstand.
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Seine Auferstehung wurde jedes Jahr gefeiert.
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