Buchempfehlungen von Demokratie-Essen zum Thema Direkte-Demokratie

Vom schönen Schein der Demokratie
Hans Herbert von Arnim, Knaur (2002), 409 Seiten
Wer trifft eigentlich die Entscheidungen in der Politik?-Die Verantwortung ist auf so viele Schultern verteilt, daß kaum noch zu erkennen ist, wer was zu verantworten hat: der Bund, die Länder, die Gemeinden oder Europa? Der Bundestag, der Bundesrat oder gar die Kultusministerkonferenz?
In diesem Dickicht der Zuständigkeiten laufen Einfluß und Kontrolle der Bürger und Wähler leer, die doch der Souverän im Staate sein sollten.
Hans Herbert von Arnims fulminante Analyse zeigt: Wir sind auf dem schlimmsten weg zur Scheindemokratie.
Es ist höchste Zeit, den demokratiischen Grundprinzipien wieder Geltung zu verschaffen.

Ein erstklassiges Arbeitspapier für den an der Direkten Demokratie interessierten.(demokratie-essen)
Schiller Direkte Demokratie
Theo Schiller, Campus Verlag (2002), 202 S.
Arnim Direkte Demokratie
Hrsg.: Hans Herbert von Arnim, Dunker & Humblot Berlin (1999), 217 S.
Arnim Fetter Bauch regiert nicht gern.
Die politische Klasse - selbstbezogen und abgehoben.
Hans Herbert von Arnim; Droemer Knaur (1997), 472 S.

der Klassiker über die politische Klasse
Rossum Meine Sonntage mit Sabine Christiansen
Wie das Palaver uns regiert
Walter van Rossum, Kiwi 2004, 185 S.

"Wenn es am Sonntag 21:45 Uhr wird in Deutschland, dann beginnen bei der ARD die Geier der Apokalypse ihren Flug. Sabine Christiansen geht auf Sendung. Unerbittlich stellt sie Fragen, die in das Dunkel unserer Zukunf weisen. Leitmotivisch geht es jeden Sonntag darum, Deutschland erst in Gefahr zu wiegen, um es anschließend zu retten."

www.demokratie-essen.de.vu