Lilie mit rot-weis-rotem Knoten

Bemerken möchte ich vor allem das DIESES Wappen das ORIGINAL Wappen von Simmering ist!!! Ihr werdet beim surfen hin und wieder auf ein Wappen stoßen welches im unteren Bereich statt grün rot ausgefüllt ist und wo links das "S" nicht weiß sondern gelb ist. Wo dieses "neue" Wappen herkommt hab ich bis dato noch nicht herausgefunden aber wenn mir da jemand helfen kann bitte Mail anher. Falls ich mal die Zeit habe und es erkunde werde ich euch natürlich an dieser Stelle informieren. Hab auch noch ein drittes entdeckt... oben hellblau unten braun aber... was solls.... SO... jetzt haben wir endlich unser Wappen! In einer schönen guten Qualität. *Freu* Nur die Transparenz klappt noch nix ganz.
An dieser Stelle ein gaaanz herzlichen DANKE an meinen lieben "Bildchenschupfer" Ewald!!! Der immer mit einer Engelsgeduld meine auch noch so verworrenen Wünsche in die Tat umsetzen kann.

DANKE
Euer AlFa.

Simmering, 11. Gemeindebezirk von Wien, 23,24 km2, 66.881 Einwohner (1991); im Südosten der Stadt auf einer Donauterrasse an der Hauptstraße nach Ungarn (alte Römerstraße); 1028 urkundlich erwähnt als Simanningen. Die Simmeringer Haide umfasst die niedrig gelegenen Teile zwischen Donaukanal und unterer Schwechat (Gemüsekulturen, Kleinsiedlungen mit ländlichem Charakter). Bei der Eingemeindung zu Wien (1890/92) wurden auch Kaiserebersdorf und Teile von Albern einbezogen; 1955 kam der Ort Albern (ab 1938 beim 23. Bezirk, Schwechat, 1954-55 vorübergehend beim 2. Bezirk, Leopoldstadt) mit dem Donauhafen zu Simmering. 1803-79 führte durch Simmering der Wiener Neustädter Kanal; Ostbahn-Linie; kalorisches Kraftwerk (1965).

Seit Ende des 19. Jahrhunderts Industrialisierung: Errichtung kommunaler Versorgungsbetriebe auf der Simmeringer Haide: Zentralwerkstätte der Wiener Verkehrsbetriebe, Entsorgungsbetriebe Simmering (Hauptkläranlage Wiens und Sonderabfallbehandlung), Wiener Gas- und E-Werke (1992 Inbetriebnahme des neuen Blockkraftwerks 3, 1988 neues Betriebsgebäude der E-Werke), Gasbehälter Simmering (heute industriegeschichtliches Denkmal, seit 1999 Ausbau zu neuem Bezirksteil mit 800 Wohnungen, Geschäfts- und Veranstaltungszentrum); Hauptwerkstätte der Bundesbahnen; SGP Verkehrstechnik GmbH, Steyr-Bus Ges. m. b. H., Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeug AG, Steyr Maschinenbau Ges. m. b. H., Dietzel Ges. m. b. H. Kunststoff- und Metallwarenfabrik, TEERAG-ASDAG AG. - Wiener Zentralfriedhof (1874, 2,5 km2), Krematorium (1921-23 von C. Holzmeister auf den Gründen des um 1569 erbauten ehemaligen kaiserlichen Jagdschlosses "Neugebäude" errichtet); Evangelische Glaubenskirche (1962-63 von R. Rainer). - Wohnbauten: unter anderem Friedrich-Engels-Hof (1925), Karl-Höger-Hof (1925), Siedlung Weißenböckstraße (1923, 1928), Stadtentwicklungsgebiet Leberberg mit mehr als 3000 Wohnungen (seit 1994). - Zentralverschiebebahnhof Kledering, Wiener Hafen Albern mit Frachtenbahnhof. Quelle


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