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Inventar - Projekt   •   Info
Juni 2004
Info
dieseyer
Eberwein
Zickler
Allgemeine Informationen

Von den Windows-Servern und Windows-PC's eines Firmennetzwerkes sollen die Hardwarekonfiguration und die installierte Software ermittelt werden.

IT-Dienstleister müssen nicht nur bei der Kunden-Akquise den Supportaufwand einschätzen können. Hilfreich ist dabei eine komplette Liste der im Einsatz befindlichen Hard- und Software. Diese Liste sollte nach Möglichkeit automatisch und ohne die Installation von Programmen auf den zu erfassenden Systemen erfolgen.

Lösungen

Stellt in einem Netzwerk nur ein Server mit Novell's NetWare seine Dienste zur Verfügung, dürfte auf den wenigsten PC's das Windows Management Instrumentation (WMI) installiert sein. Aus diesem Grund nutzen die Programme von dieseyer und Eberwein kein WMI - das Zickler-Programm dagegen verwendet WMI.

Eine Lösung mit WMI hat H. Schwichtenberg im INTEREST Verlag unter dem Titel "Automatisierte Administration mit Skriptsprachen" veröffentlicht. Eine Leseprobe ist mit 070501.pdf abrufbar.

Auf serverwatch.com wird ein servin.vbs, das die (WMI-)Daten in einer Datenbank database speichert, in dem Artikel Using WMI for Inventory Management erklärt.

Das QuellCode> hardwareinventur.vbs von U. Janke estellt eine Hardwareinventur eines gesamten Netzwerkes in einem Excel-Arbeitsblatt.

Zumindest die Software, die eine Uninstall-Routine mitbringt, lässt sich durch den UniInstall-Registry-Key emitteln. Ein Beispiel zum Auslesen des lokalen PC zeigt SW-UnInstall. Remote-PCs erfasst das SWinventar-Skript von dieseyer.

Bei der Suche in groups.google.com habe ich ein weitere Lösung gefunden.

. . . und bei MS gibt es ein OnLine-Seminar zu hardware inventory with WMI.
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