Buchkritiken

Viele Bücher heutzutage sind mit Sexualität, so genannter Romantik oder sogar Spannung angereichert. Dies alles verdirbt nachweislich den Charakter. Von mir erfahren Sie, welche Bücher Sie lesen bzw. getrost in den städtischen Bach werfen können.


K. A. Bromme: “Schlachten - eine Gaudi für die ganze Familie”

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Ein Buch, das aufzeigt, dass man nicht unbedingt in den Urlaub fahren muss, um sich hervorragend zu unterhalten. Schlachten, so lehrte uns der im letzten Jahr verstorbene Bromme, ist entspannend und auch höchst amüsant.

Dankwart der Tankwart: “Mein Leben ohne Wasser und Seife”

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Mit beeindruckender Eindringlichkeit engagiert sich der so genannte Dankwart der Tankwart gegen jede Form von Körperhygiene. Er selbst mag sich mit krustiger Haut und fettigen Haaren sauwohl fühlen, mich jedoch konnte der stinkende Dreckspatz mit seinem Pamphlet nicht überzeugen.

J. Kaplan: “Wie ich zum Idiotenkönig wurde”

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Mit einer nachgemachten Idee und einem Lichtbild, das er aus einem “Brot für die Welt”-Prospekt stahl, gelang es dem scheinredlichen “Johannes Kaplan” einigermaßen bekannt zu werden; insbesondere sein Forum war lange Zeit gut besucht. Doch man kam dem Dieb auf die Schliche und er verkrümelte sich in das Mauseloch, aus dem er gekommen war. Dennoch - der Titel “Idiotenkönig” kann ihm nicht mehr aberkannt werden, da hat der Depp Recht.

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