| Hauptfunktion:
Kurzstrecken-, Luft-Luft Flugkörper |
| Hersteller: BAe
Systems |
| Antrieb: Feststoffraketenmotor |
| Länge: 1,9
m |
| Abschussgewicht:
86 kg
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| Durchmesser: 16,6 cm |
| Flügelspanne:
45 cm |
| Geschwindigkeit: ca. Mach
3 |
| Sprengkopf:
10 kg, Splittersprengkopf, hochexplosiv |
| Kosten pro Stück:
? |
| Einführung: 2001 |
| Flugzeuge:
F/A-18, EF 2000, Harrier, Tornado F3 |
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Ursprünglich sollte die ASRAAM der europäische
Part einer US/Europäischen Kooperation bei
Entwicklung und Fertigung sein. Die USA sollten mit der AIM-120 AMRAAM die
Mittelstreckenwaffe, Europa mit der AIM-132 ASRAAM die Kurzstreckenwaffe für
eine NATO-Standartbewaffnung im Luft/Luft - Bereich liefern.
Aus primär wirtschaftspolitischen Gründen hat sich diese Kooperation
allerdings total zerschlagen.Die ASRAAM verzichtet auf Schubvektorsteuerung oder zahlreiche große
Steuerflächen, was auf Kosten der Manövrierfähigkeit geht und setzt stattdessen auf erhöhte Reichweite und einen
bilddarstellenden Raytheon-Infrarotsucher mit großem Sichtbereich der mit
Helmvisiersystem auf sein Ziel fixiert wird. Der Zielsucher ist dem der
AIM-9X sehr ähnlich und wird von Raytheon gebaut. Außerdem besitzt die Rakete eine extreme
Datenverarbeitungskapazität und soll somit einen direkten Treffer in der
ganzen vorderen Hemisphäre erzielen können.
Ab 2001 sollen die ersten Britischen Verbände mit der ASRAAM ausgerüstet
werden, Australien wird sie in die F/A-18 integrieren.
Dir Flugversuche begannen bereits im Juni 1995 auf der Eglin AFB in
Florida. Als erste Fugzeug wird der Tornado F3 mit der ASRAAM
ausgerüstet.
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Australien verwendet die AIM-132 als einziges Land für die Hornet
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