| Hauptfunktion: Mittelstrecken-, Luft-Luft Flugkörper |
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Hersteller: Raytheon und General Dynamics |
| Antrieb: Hercules MK-58 Feststoffraketenmotor |
| Länge: 3.64 m |
| Abschussgewicht: 225 kg |
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Durchmesser: 20 cm |
| Flügelspanne:1 m |
| Geschwindigkeit: 4200 km/h |
| Sprengkopf: Splittersprengkopf, hochexplosiv |
| Kosten pro Stück: $125 000 |
| Einführung: 1976 |
| Flugzeuge: F-14, F/A-18, F-15, F-16, F-4 und Tornado |
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Die AIM-7 Sparrow gehörte zur Standardbewaffnung der Hornet,
doch heute ist der längst veraltete Flugkörper beinahe von der AIM-120 AMRAAM
komplett ersetzt werden.
Die Sparrow besitzt ein semi-aktives Puls-Doppler Radar. Das
bedeutet das ein Flugzeug das die AIM-7 abfeuert das Ziel weiterhin mit dem
Flugzeugradar beleuchten muss, da der Flugkörper nur die vom Ziel reflektierte
Strahlung erkennt. Die effektive Reichweite der Sparrow beträgt ca. 25 Meilen.
Im Grunde gesehen war die AIM-7 eine Fehlkonstruktion.
Der Flugkörper hatte so viele Fehler das es eine Fehlentscheidung war ihn
in den Kampf zu schicken. Doch damals gab es kein anderes Produkt für den
Kampf auf mittlerer Entfernung, bis die AMRAAM kam.
Für die Navy gibt es eine eigene Sparrow-Version namens
Seasparrow die auf fast allen Schiffen der Navy installiert sind.
Viele Jahre, unzählige Versionen, Sub-Versionen und Dollarmilliarden später
stellte der Golfkrieg das faktische Ende der Einsatzkarriere der
"Sparrow" dar. Mit einem Abschuss/Treffer Verhältnis von etwa 3:1
erreichte die "Sparrow" das beste Ergebnis ihrer Karriere und wurde
danach durch die AMRAAM ersetzt. Es gibt zwar noch AIM-7 Flugkörper im Inventar
der US-Streitkräfte, diese stellen aber eher eine Notreserve bei den
Reserveeinheiten dar und werden nicht mehr bei den Einsatzstaffeln verwendet.
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Eine AIM-7
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