| Es
ist nun schon über 20 Jahre her,und Kenya wird sich seitdem verändert haben. Vielleicht mehr Touristen und etwas weniger Tiere.
Wir wohnten
am schönsten Strandabschnitt, der Diani Beach - ca. 35 km südlich
von Mombasa. Das Africana Sea Lodge besteht nur aus runden Bungalows, die
schön in einer Gartenanlage verteilt sind. Ein großes Swimmingpool
und einen breiten, strahlend weißen Sandstrand davor.
Ebbe
und Flut schwanken sehr stark, wenn bei Ebbe kein Baden möglich ist
geht man einfach am Riff auf Entdeckungsreise.
Ungedingt
sollte man eine Safari machen. Wir waren 3 Tage und 1.600 km unterwegs.
Tsavo-Ost, Tsavo-West und der Amboseli Nationalpark. Die Lodges zum Übernachten
sind hervorragend ausgestattet. Den Killimandscharo um sechs Uhr morgens
wolkenfrei bewundern - daß kann man z.B. in der Amboseli Lodge. Oder
die Salt Lick Lodge - auf Stelzen gebaute runde Häuser rund um eine
Wasserstelle. Auf jeden Zimmer ober dem Bett der Schalter für die
"großen 5". Auf EIN gestellt, wird man automatisch geweckt, wenn
Büffel, Elefant, Leopard, Löwe oder Nashorn sich dem Wasserloch
nähert.
Man kann
auch eine Dhow-Fahrt (altes Segelschiff) im Marineland unternehmen oder
tagsüber die Gegend erkunden. Nachts sollte man nicht zu Fuß
das Hotel verlassen. Unser Hotel wurde von Wächtern mit Pfeil und
Boden bewacht ....
Zu dem
Abenteuer Safari kommt noch ein wunderschöner Strand und ein traumhaftes
Meer. Ein gelungener Urlaub. |