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Sept
Okt
Nov
Dez
   
Schmunzeln
Alte
Spruchweißheiten Tiere
Pflanzen übers
ganze Jahr Das
Dorf
Die Kirche
Schutzheilige
Frühlingsanf 20. März 2008 um
06.48 Uhr Sommeranfang 21. Juni 2008 um 01.59 Uhr
Herbstanfang 22. Sept 2008 um 17.44 Uhr Winteranfang 21. Dez. 2008 um 13.03 Uhr
Lostage im Dezember
- Christmond
Monatsbild:
Steinbock
Schon bei den alten Römern war der Dezember der letzte
Abschnitt des Jahres, das damals allerdings nur über 10 Monate verfügte. Daher rührt
jedoch auch sein Name: Das römische >> decem << steht für die Zahl 10. Bei
verschiedenen Kalenderreformen wurde mit dem Dezember eifrig jongliert: Erst hatte er 29,
dann 30 und nach Kaiser Augustus endgültig 31 Tage.
Früher wurde der Dezember auch Adventsmonat oder Christmonat genannt, aus Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest.
Schwendtag
ist am 15. Dezember
Lostage
sind am 1., 2., 4, 6., 8., 13., 21., 24., 25. und 28. Dezember
LANDARBEIT IM CHRISTMONAT
Man kann alle Samen säen, welche ohne
Schaden die Winterkälte vertragen können, als: Ackerbohnen, Erbsen, Gelberüben,
Petersilien, Rettich, Salat usw.
Man vertilgt Raupennester. Die Gänse und alles Federvieh muß vor Weihnachten
reichlich, hernach aber etwas kärglicher gefüttert werden, damit es zum
Eierlegen nicht zu fett werde.
| 1.12. |
Eligius |
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Fällt auf Eligius
ein starker Wintertag, die Kälte wohl vier Monat' dauern mag. |
| 2.12. |
Bibiana |
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Wenn es regnet an
Bibiane Tag, regnet's vierzig Tage und eine Woche danach. |
| 4.12. |
Barbara |
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Auf
Barbara die Sonne weicht, auf Luzia sie wieder herschleicht. |
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Geht Barbara im
Klee, kommt das Christkind im Schnee. |
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St.
Barabara soll Blütenknospen zeigen. |
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Steht
Barbara im Grünen, kommt's Christkind im Schnee. |
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Zweige schneiden zu
Sankt Barbara, Blüten sind bis Weihnacht da. |
| 6.12. |
Nikolaus |
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Fließt Nikolaus
noch der Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft. |
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Regnet's an Sankt
Nikolaus, wird der Winter streng und graus. |
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Sankt
Nikolaus beschert die Kuh, gibt aber nicht den Strick dazu. |
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Sankt
Nikolaus spült die Ufer aus. |
| 7.12. |
Ambrosius |
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Ist Ambrosius schön
und rein, wird Sankt Florian (4. Mai) ein Wilder sein. |
| 8.12 |
Mariä
Empfängnis |
| 13.12. |
Lucia |
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An St.
Lucia ist der Abend dem Morgen nah. |
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Sankt Luzia kürzt
den Tag, soviel sie ihn nur kürzen mag. |
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Kommt die Heilige
Luzia, ist die Kälte auch schon da. |
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Wenn
Luzia die Gans geht im Dreck, so geht sie am Christtag auf Eis. |
| 17.12. |
Lazarus |
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Ist Sankt Lazar
nackt und bar, wird ein gelinder Februar. |
| 21.12. |
Thomas |
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Am
Thomastag wächst der Tag nur einen Hahnenschritt. |
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Friert's am kürzesten Tage, ist's immer eine Plage. |
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Sankt Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht. |
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Wenn Sankt Thomas
dunkel war, gibt's ein schönes neues Jahr. |
| 24.12. |
Heiligabend |
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Besser,
die Weihnachten knistern, als daß sie flüstern. |
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Bringt das
Christkind Kält' und Schnee, drängt das Winterkorn in d' Höh'. |
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Ist's
in der Heiligen Nacht hell und klar, so gibt's ein segenreiches Jahr. |
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Wenn's
Christkindlein Tränen weint, vier Wochen keine Sonne scheint. |
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Wie's
Adam und Eva spend't bleibt das Wetter bis zum End. |
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Wie
die Witterung zu Adam und Eva, pflegt sie bis zu Monatsende zu sein. |
| 25.12. |
Die
Zwölfnächte, 1. Weihnachtsfeiertag |
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Grünen
am Christag Felder und Wiesen, wird sie zu Ostern Frost verschließen,
hängt zu Weihnachten Eis an den Weiden, kannst du zu Ostern Palmen
schneiden. |
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Ist es
grün zur Weihnachtsfeier, fällt der Schnee auf Ostereier. |
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Ist es
von Regen und Nebel voll, viel Krankheit es erzeugen soll. |
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Ist gelind der
heil'ge Christ, der Winter drüber wütend ist. |
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Ist's
in den 12 Nächten mild, sind sie milden Winters Bild. |
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Leb'
mit Vernunft und Mäßigkeit, so bist du vor allem Wetter gefeit. |
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Vom
Weihnachten bis Dreikönigstag, auf's Wetter man wohl achten mag. |
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Wie
sich die Witterung vom Christtag bis heilig Dreikönig verhält, so ist
das ganze Jahr bestellt. |
| 26.12. |
Stephan |
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Am Stephanitag muß
es windstill sein, sonst fällt die Hoffnung auf guten Wein. |
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Bringt
Sankt Stephan Wind, die Winzer wenig glücklich sind. |
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Scheint am Stephanstag die Sonne, so gerät der Flachs zur Wonne. |
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Windstill soll Sankt
Stephan sein, soll der nächste Wein gedeih'n. |
| 28.12. |
Unschuldige Kinder |
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Haben's die
unschuldigen Kinder kalt, so weicht der Frost noch nicht so bald. |
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Schneit's am unschuldigen Kindel, fährt der Januar in die Schindel. |
| 31.12. |
Sylvesternacht |
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Silvesternacht
frostig und klar, weist auf ein gutes neues Jahr. |
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Sylvesterwind und warme Sonnen wirft jede Hoffnung in den Bronnen. |
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Trockener Dezember,
trockenes Frühjahr und trockener Sommer. |
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Wind in der
Sylvesternacht hat nie Wein und Korn gebracht. |

Das Jupiterjahr
2008
Jupiter ist
der nächste Planetenstern nach dem Saturn. Groß an Gestalt, schön und klar,
vollendet er seinen Lauf alle 12 Jahre einmal. Seine Natur ist warm und feucht,
mittelmäßig sanguinisch und lüftig. Er ist ein männlicher und der
menschlichen Natur geneigter und freundlicher Stern, >>fortuna
major<< genannt, macht weiße, schöne und wohlgestaltete Leut,
von gutem Gemüt, verständig in ihren Werken, gerecht, freigebig, reich, treu
und glücklich. Jupiter bedeutet aber auch Hoffahrt, die Sucht nach Reichtum,
Ehr und Lob.
Er ist der Stern der Kinder, Kardinäle, Prälaten, Richter und Vorsteher. Im
menschlichen Leib herrscht er über die Lunge, Leber, das Knochengerüst,
Knorpel, Pulsader und menschlichen Samen.
Das Jupiterjahr 2001 ist nach gregoranischer Zeitrechnung
ein Gemeinjahr von 365 Tagen.
Wetter
Das Jupiterjahr ist ein ziehmlich warmes und mehr feuchtes als
trockenes Jahr. Weil aber der Saturn, sein Vorfahr, mit seinem langwierigen
Winter und grimmiger Kälte im Frühling lang anhält, gibt es ein spätes Jahr,
obschon Jupiter zu aller Fruchtbarkeit geneigt ist, daß also manchmal in diesem
Jahr alle Früchte drei Wochen später als sonst in anderen Jahren heranreifen.
Der
Frühling 2008
ist
bis in den Mai kalt und feucht, in der Mitte zehn oder zwölf
Tage wohl temperiert und angenehm, danach aber bis zum Ende kalt
und Feucht.
Der
Sommer 2008 ist
anfänglich kalt und feucht, in der Mitte warm und gut, mit
vielen Donnerwettern vermischt, zu Ende ganz heiß. Wenn es
im Jupiterjahr einen dürren Sommer gibt, welches in 28 Jahren
einmal geschieht, so wird darauf das Getreide teuer. Es kommt aber
nie ein dürrer Sommer, es sei den, wenn im Februar, März,
April oder Mai eine Sonnenfinsternis zu sehen war.
Der
Herbst
2008
ist durch und durch feucht und mit
stetigem Regen angefüllt. Anders wird es, wenn zuvor eine
Sommerfinsternis gewesen.
Der
Winter
2008
ist anfänglich wenige Tage ganz
kalt und hat viel Schnee. Danach ist es bis zum Ende mild und ohne
Schnee, doch mit vielen Winden erfüllt.
       
können
sie sich noch an das Geld erinnern ?
      
dieses Geld
ist jetzt Geschichte
      
und dieses bleibt
uns
länger
Zugriffe seit 1.1.2001

letztes
update -
Mittwoch, 10. Dezember 2008 19:07
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