pfeilunten.jpg (824 Byte)    Lostage im Januar (Hartung, Hornung, Schneemond, Eismond)  

                  Monatsbild: Wassermann 

Ein halbes Jahrhundert vor Christi Geburt führte Julius Cäsar die 31 Tage für den ersten Monat des Jahres ein. Der Monatsname Januar geht zurück auf Janus, den römischen Gott des Ein- und Ausgangs, den Schützer von Türen, Pforten und Durchgängen. Durch seine beiden Gesichter (Januskopf) konnte er gleichzeitig in die Vergangenheit wie auch in die Zukunft blicken.
Seit Anerkennung durch Innozenz XII. im Jahre 1691 markiert der 1. Januar offiziell den Beginn des Jahres. Im katholischen Kirchenkalender ist der heutige Tag dem Hochfest der Gottesmutter Maria, der Namensgebung des Herrn und dem Weltfrieden gewidmet.
Die Tageslänge

An Neujahr um einen Hahnenschritt,
An heilig Dreikönig um einen Hirschensprung,
An Sebastian um eine ganze Stund,
An Mariä Lichtmeß merkt man erst was drum.


Schwendtage sind am 2., 3., 4., und am 18. Januar.


1.1 Neujahr
  Die Neujahrsnacht still und klar bedeutet ein gutes Jahr.
  Morgenrot am ersten Tag Unwetter bringt und große Plag.
  Wenn am Neujahrsabend die Umgeher recht schmutzig werden, so gedeiht im nächsten Jahr der Flachs gut.
  Wenn an Neujahr die Sonne lacht, gibt es viel Fische in Fluß und Bach.
  Wenn's um Neujahr Regen gibt, um Ostern oft der Schnee noch stiebt.
6.1

Heilige - Drei - König (Kaspar, Melchior, Balthasar)

  Die Heiligen Drei Könige kommen zu Wasser oder gehen zu Wasser.
  Dreikönigsabend hell und klar, verspricht ein gutes Weinerntejahr
  Heilig-Drei-König sonnig und still, Winter vor Ostern weichen will.
  Ist's an Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will.
  Ist bis Dreikönig kein Winter - folgt keiner mehr dahinter.
  Regen an Dreikönigstag bedeutet: doppelte Keime, aber nur die halbe Frucht in der Scheune.
  Wenn bis Drei König kein Winter ist, kommt keiner mehr.
8.1.

Erhard

  Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Wintertage in den Sack.
  Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Feiertag' in den Sack.
10.1. Agathe, Paul
  An Agathe Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.
  Am zehnten Jänner Sonnenschein, das bringt viel Korn und bringt viel Wein.
  Zu Sankt Pauli Sonnenschein, bringt viel Korn und guten Wein.
15.1. Makarius
  Makarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit.
  Wie das Wetter an Makar, wird der September, trüb oder klar.
  Wie das Wetter zu Makarius war, so wird's im September.
16.1. Tillo, Marzellus
  Wie das Wetter an Marzellus war, wird's im September: trüb oder klar.
17.1. Anton
  Wenn Antoni die Luft ist recht klar, so gibt es gern ein trockenes Jahr.
20.1 Fabian, Sebastian
  Auf Fabian, Sebastian fängt der rechte Winter an.
  Fabian, Sebastian läßt den Saft in die Bäume gahn.
  Fabian und Sebastian fängt der Baum zu fasten an.
21.1. Benedikt, Agnes
  Willst du Erbsen und Zwiebel dick, säe es zu Sankt Benedikt.
  Wenn St. Agnes wird kommen, wird neuer Saft im Baum vernommen.
22.1. Vinzenz
  Am St. Vinzentiustag sollen die Vögel sich paaren.
  Kommt Sankt Vinzenz tief im Schnee, bringt das Jahr viel Heu und Klee.
  Wie das Wetter zu Vinzenz war, wird es sein das ganze Jahr.
  Vizenzen Sonnenschein füllt die Fässer mit Wein.
  Zu Vinzenzi Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.
25.1. Paulus
  Ist an Pauli Bekehrung schön Wetter, so hofft manein gutes Jahr, wenn schlechtes, ein spätes.
  Ist Pauli Bekehrung hell und klar, so hofft man auf ein gutes Jahr.
  Ist zu Pauli Bekehr das Wetter schön, wird man ein gutes Frühjahr seh'n. Ist's an dem Tage jedoch schlecht, dann kommt es spät als fauler Knecht.

 

Pauli Bekehr - der halbe Winter hin, der halbe Winter her.
  Pauli Bekehrung, halb hinum, halb herum.

 

Pauli bekehr dich - halber Winter scher dich!
  Sankt Paulus klar, bringt gutes Jahr, hat er Wind, regnet's geschwind.

 

Sankt Pauli Bekehr hell und klar, so hofft man auf ein gutes Jahr.

 

Schön an Pauli Bekehrung - bringt allen Früchten Bescherung.
26.1. Timotheus
  Timotheus bricht's Eis - hat er keins, so macht er eins.
27.1 Julian
  Sankt Julian zerbricht das Eis, bricht er es nicht, umarmt er es.
30.1. Martina
  Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein.

 Der 2., 3., 4. und 18. Januar gelten landläufig auch als >>verworfene Tage<< oder Schwendtage. Schon für die Römer standen diese >>dies atri<< unter einem ungünstigen Stern. Um das Schicksal nicht herauszufordern, sollte die Arbeit in Haus und Hof ruhen, Neues erst gar nicht begonnen und keine Reise unternommen werden.
Hartung, Hornung, Schneemond oder Eismond sind alte deutsche Bezeichnungen für den Monat Januar, die sich teilweise noch in überlieferten Bauersprüchen erhalten haben.
Die Dreikönigsnacht ist die letzte von zwölf >>Rauhnächten<<. Diese bezeichnen die Zeit zwischen 25. Dezember und 6. Januar, in der altem Volksglauben nach unerlöste und verfluchte Seelen auf der Erde herumgeistern. Mancherorts werden am Vorabend des Dreikönigsfestes Haus, Hof und Stall mit Weihrauch beräuchert und mit Weihwasser gesegnet.
Am Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie), auch Dreikönigsfest, werden alte Bräuche gepflegt. Beim Sternsingen ziehen Jugendliche, verkleidet als die drei Weisen aus dem Morgenland, von Tür zu Tür. Von ihrem Besuch zeugt der Segensspruch >>19+C+M+B+99<<, der mit geweihter Kreide über die Haustür geschrieben wird.
Schon am Vorabend des Dreikönigstages wurden früher Haus, Stall und Scheune mit Weihrauch ausgeräuchert
Der heilige Erhard - um das Jahr 700 Bischof in Regensburg - ist Patron des Bistums Regensburg wie auch Helfer gegen Augenleiden,  Pest und Viehkrankheiten. Seinem Schutz sind Schuhmacher, Schmiede und Bäcker unterstellt.

Der heilige Erhard - um das Jahr 700 Bischof in Regensburg - ist Patron des Bistums Regensburg wie auch Helfer gegen Augenleiden,  Pest und Viehkrankheiten. Seinem Schutz sind Schuhmacher, Schmiede und Bäcker unterstellt.
Früher war es üblich, am 8. Januar dem Vieh Erhardszeltn (Brote in Lebkuchenform) ins Futter zu geben. Das sollte vor Krankheiten schützen.
Bis zu seinem Märtyrertod kümmerte sich der heilige Julian, zusammen mit seiner Frau Basilissa aufopfernd um Kranke. Wahrscheinlich kam er um das Jahr 304 in Oberägypten unter der Verfolgung von Diokletian zu Tode.
Mancherorts wird am sogenannten verlorenen Montag (erster Montag nach Dreikönig) der Weihnachtsbaum ab- und weggeräumt. Der Bauer nutzte diesen, landläufig auch als >>Pflugmontag<< bekannten, Tag für die Instandsetzung seiner Arbeitsgeräte.
Der heilige Tillo wurde im 7. Jahrhundert in Westfalen geboren. Als Goldschmied machte er die sakrale Kunst zum Mittelpunkt seiner Arbeit. Er gilt als Patron der Goldschmiede und wird besonders in Flandern verehrt.
Der Einsiedler Antonius, der >>Stern der Wüste<<, starb im Jahre 256 im Alter von 105 Jahren. Die Verehrung des Heiligen reicht bis ins 5. Jahrhundert zurück. Er ist Patron der Armen, Kranken, Ritter, Bauern, Weber und Zuckerbäcker. Unter seinen Schutz sind die Haustiere, besonders die Schweine, gestellt. Nach alten Volksglauben schimmelt am Antoniustag gebackenes Brot nicht.
Der heilige Sebastian ist einer der 14 Nothelfer, unter anderem auch Patron der Sterbenden, Schützen, Büchsenmacher und Zinngießer. Seine Hilfe wird erbeten bei Verwundungen, gegen Pest, Viehkrankheiten und Seuchen.
Die heilige Agnes wird seit alters als Schutzpatronin der Keuschheit, der Jungfrauen, der Gärtner und der Kinder angerufen. Der Kult um die Jungfrau und Märtyrerin blüht seit dem 4. Jahrhundert, besonders verehrt wird die Heilige in der Kirche San Agnese fuori le Mura in Rom.
Überlieferungen nach erlitt der heilige Vinzenz im Jahre 304 in Spanien wegen seines christlichen Glaubens das Martyrium. Er ist Schutzpatron der Dachdecker, Töpfer, Ziegelmacher, Winzer, Seeleute und Holzfäller. Landläufig gilt der Vinzenztag immer noch als wichtiger Lostag: Scheint heute die Sonne, gibt es viel guten Wein.
Dem Tag, an dem der Überlieferung nach aus dem Saulus ein Paulus wurde, schenkt man auf dem Land besondere Beachtung, denn: >>An Pauli Bekehr - der halbe Winter hin, der halbe her<<.
Timotheus war ein Gefährte des Apostel Paulus auf dessen Missionsreisen. Zwei Briefe von Paulus an Timotheus sind im Briefteil des Neuen Testaments enthalten. Timotheus wird meist als Bischof mit Palme, Keule und Steinen dargestellt und gilt als Schutzheiliger gegen Magenleiden.

  1. Anfang und Ende des Januar zeigen das Wetter für's ganze Jahr.                            
  2. Auf Nebel im Januar, folgt oft ein nasses Jahr.
  3. Auf trockenen,kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
  4. Braut der Jänner Nebel gar, wird das Frühjahr naß sogar.
  5. Das Licht nimmt zu am Neujahrstag, so weit ein Mücklein gähnen mag.
  6. Dem Korn unter dem Schnee tut die Kälte nicht weh.
  7. Der Jänner hat viel Mützen auf seinem Kopfe sitzen.
  8. Der Jänner ist ein Holzverbrenner.
  9. Der Januar muß krachen, soll der Frühling lachen.
  10. Der Januar muß vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.
  11. Die Erde muß ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlummer laben.
  12. Die heiligen drei Könige bauen eine Brücke oder brechen eine.
  13. Die Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.
  14. Donnert's im Januar über'm Feld, kommt später große Kält.
  15. Ein Jahr, das mit Regen fängt an, bringt nichts gutes auf den Plan.
  16. Ein schöner Januar bringt ein gutes Jahr.
  17. Fabian und Sebastian (20.) fängt der rechte Winter an.
  18. Gibt's im Januar Regen, bringt's den Saaten kein Segen.
  19. Gibt's Schnee und Eis im Januar, so fängt mit Kälte an das Jahr.
  20. Im Jänner Donnergeroll, macht Kisten und Fässer voll.
  21. Im Jänner kannst du schon die Bienenstöcke setzen, soll Honig und Wachs dich mit reicher Frucht ergötzen.
  22. Im Januar dick Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis.
  23. Im Januar die Sonne hat weder Kraft noch Wonne.
  24. Im Januar ist's besser einen Wolf als einen Pflug im Felde zu sehen.
  25. Im Januar sieht man lieber den Wolf als einen Bauern in Hemdsärmeln.
  26. Im Januar viel Muckentanz - verdirbt die Futterernte ganz.
  27. Im Januar werden die Tage länger und der Winter strenger.
  28. Ist Anfang und Ende des Monats schön, so bedeutet's ein gutes Jahr.
  29. Ist Anfang, Mitte und Ende des Januars gut, so ist das ganze Jahr.
  30. Ist das Wetter hell und klar, wird ein schöner Januar. Wenn's dagegen stürmt und schneit, fehlt es mit der Schönheit weit.
  31. Ist der Jänner hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis, wird der Sommer sicher heiß.
  32. Ist der Jänner von Anfang bis Ende gut, so hat das ganze Jahr Mut.
  33. Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rauh.
  34. Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
  35. Ist der Januar gelind, der Frühling sich oft spät einfind't.
  36. Ist der Januar gelinde, so folgen im Frühjahr rauhe Winde.
  37. Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
  38. Ist der Januar ohne Schnee und Frost, bringt auch der März geringen Trost.
  39. Ist der Januar sehr nass, bleibt leer des Winzers Fass.
  40. Ist im Januar, dick das Eis , gibt's im Mai ein üppig Reis.
  41. Ist's im Januar warm, wird der reichste Bauer arm.
  42. Januar hart und rauh nützt dem Getreidebau.
  43. Januar je kälter und heller, Scheune und Faß um so völler.
  44. Januar kalt, das gefallt.
  45. Januar muß krachen, soll der Frühling lachen.
  46. Januar muß vor Kälte knacken wenn die Ernte soll gut sacken.
  47. Januar Schnee zu Hauf, Bauer halt den Sack auf.
  48. Januar weiß, der Sommer heiß, Januar warm, daß Gott erbarm!
  49. Januarnebel bringt Märzenschnee.
  50. Januarsonne hat weder Kraft noch Wonne.
  51. Je frostiger der Januar, je freundlicher das ganze Jahr.
  52. Je höher die Schneewehen, desto höher die Getreideschober.
  53. Je kälter der Januar und je heller, desto voller die Scheunen und die Fässer im Keller.
  54. Je kälter ist der Januar, je freudiger das ganze Jahr.
  55. Je näher die Hasen dem Dorfe rücken, um so ärger sind des Eismondes Tücken.
  56. Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernte viel Korn und Klee.
  57. Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt er im Februar sein Gesicht.
  58. Läßt der Januar die Füchse bellen, wird der Winter noch viel Schnee bestellen.
  59. Läßt der Januar Wasser fallen, läßt der Lenz es gefrieren.
  60. Morgenrot am ersten Tag Unwetter bringt und große Plag.
  61. Mückenspiel im Januar, wird das Wiesenfutter rar.
  62. Nebel im Januar, macht nasses Frühjahr.
  63. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.
  64. Regen im Januar bringt der Saat Gefahr.
  65. Regen im Januar, heißt Schneefall im Mai sogar.
  66. Reichlich Schnee im Januar bringt den Dung fürs ganze Jahr.
  67. Scheint am 10. Jänner die Sonne, herrscht bei Korn- und Weinbauern Wonne.
  68. Schläft im Januar das Grün, werden Feld und Wald bald blühn.
  69. Sind im Januar die Flüsse klein, gibt's im Herbst 'nen guten Wein.
  70. So viel Tropfen im Jänner, so viel Schnee im Mai.
  71. Soll der Frühling lachen, muß der Jänner krachen.
  72. Soll sie der Winterschlummer laben, muß die Erd' ein gutes Bettuch haben.
  73. Sonnt sich die Katz' im Januar, liegt sie hinterm Ofen im Februar.
  74. Stellt sich im Jänner Nebel ein, wird im März viel Regen sein.
  75. Tanzen im Januar die Mucken, muß der Bauer nach dem Futter gucken.
  76. Wächst das Gras im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr; wächst die Frucht auf dem Feld, wird sie teuer in aller Welt.
  77. Wächst das Gras schon im Januar, wächst es schlecht im restlichen Jahr.
  78. Wächst das Korn im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.
  79. Wächst das Korn im Januar, wird es auf dem Markte rar.
  80. Wächst die Frucht im Januar, so wird sie gemeiniglich teuer.
  81. Wächst im Januar die Frucht auf dem Felde, so wird sie teuer.
  82. Weht's aus Ost bei Vollmondschein, stellt sich strenge Kälte ein.
  83. Wenn am Neujahr die Sonne uns lacht, gibt's viel Fische in Fluß und Bach.
  84. Wenn der Frost im Jänner nicht kommen will, so kommt er im März oder April.
  85. Wenn der Januar zu naß, so bleibt leer des Winzers Faß.
  86. Wenn der Maulwurf wirft im Januar, währt der Winter bis zum Mai wohl gar.
  87. Wenn die Fliegen spielen im Januar, kommt noch Kält' im Februar.
  88. Wenn die Mücken spielen im Januar, so sind die Schafe in großer Gefahr.
  89. Wenn die Tage langen, kommt erst der Winter gegangen.
  90. Wenn die Vögel nicht ziehen vor Michaeli (29. September) furt, wird's nicht Winter vor Christi Geburt.
  91. Wenn Gras wächst im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr.
  92. Wenn im Januar der Südwind brüllt, werden die Friedhöfe gefüllt.
  93. Wenn im Januar die Schnaken geigen, müssen sie im Märze schweigen.
  94. Wenn im Mai die Bienen schwärmen, kann der Bauer vor Freude lärmen.
  95. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, singen sie von Regentagen.
  96. Wenn im September viel Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.
  97. Wenn man den Januar soll loben, muß er frieren und toben.
  98. Wenn man Schwalben im Haus hat, schlägt der Blitz nicht ein.
  99. Wenn's im Januar donnert überm Feld, so kommt später große Kält'.
  100. Wenn's schneit und es kommt noch Regen dazu, dann gibt's im Jenner nasse Schuh.
  101. Wind aus Ost bringt den Kranken schlechten Trost.
  102. Winter weich - Kirchhof reich.
  103. Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.
  104. Ziehen die Spinnen ins Gemach, kommt gleich der Winter nach.
                              

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