Teufel- und Perchtentreffen, Seini Hånsn 2007

Medienecho

Die Berichterstattung über das Krampustreffen in St. Johann ist ein Musterbeispiel dafür, wie engagierte Mitmenschen demotiviert werden - Mitmenschen, die ihrem Hobby mit Leidenschaft und Idealismus nachgehen.
"Die Medien" verstärken Negatives, heben das Besondere hervor und schüren mit ihren Schleuder-Schlagzeilen Neid, Mißgunst, Schadenfreude.
Diese Materialsammlung soll dies exemplarisch zeigen - denn jeder und jede, die dabeiwar, wird bestätigen, daß weder "der Veranstalter" noch die Akteure (Perchten) selber Schuld an der Misere tragen.
Für viele Veranstaltungen ist es ein Segen, wenn "die Medien" gar nicht über sie berichten - außer man nutzt das Prinzip ("only bad news are good news") ganz bewußt und beginnt, Medienleute zu manipulieren.
Nur: Wär's das alles wert in einer Welt, die andere Probleme zu lösen hat, als storygeile Journalisten, die vom Verkauf anderer Leute Leid leben, zu bändigen?

Bitte vorab die zu 100 % positiven Rückmeldungen im Forum der Veranstalterseite beachten - erst dann die Medienberichte lesen!



22.11.2007

YouTube: Zuschauer Video
Alles halb so wild beim 6ten Krampustreffen St.Johann/Tirol

HIER KLICKEN zum Betrachten


21.11.2007

Tiroler Tageszeitung
Leserbrief zum Ursprung des Brauchtums und die Suche nach den Schuldigen
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20.11.2007

Kein Perchtenlauf mehr (tirol.com, LIVE-Radio)
Peter Fresacher [Anm.: Mitbegründer des Perchtenlaufs] gegenüber Life Radio: "Wir wollten mit diesem Event beweisen, dass der Krampus nicht nur böse ist. Nur durch den Alkohol wird das jetzt zusammengeschmissen. Das tut schon weh."


20.11.2007

Aus für Toifitreffen (meinbezirk.at, Bezirksblätter)
Presseaussendung des Vereins "Seinihonsa Koasapass"
Am Dienstag, 20. November 2007, fand im Marktgemeindeamt St. Johann in Tirol eine Nachbesprechung zum “6. Toifi- und Perchtentreffen“ mit Bürgermeister Josef Grander, dem Obmann der Seinihonsa Koasapass als Veranstalter sowie Vertreten der Polizei und des Roten Kreuzes statt. Einvernehmlich wurde festgehalten, dass es bei der Veranstaltung am vergangenen Samstag mit ca. 2.000 Perchten und 12.000 Besuchern zu keinen Problemen mit den mitwirkenden Teufel- und Perchtengruppen sondern ausschließlich zu Problemen mit betrunkenen Jugendlichen kam, die zum Teil schon betrunken in St. Johann ankamen bzw. Alkoholika mit sich führten. Kontrollen in den Lebensmittelgeschäften ergaben, dass vor Ort keine Alkoholika an Jugendliche verkauft wurden. Die Seinihonsa Koasapass führte ihr Treffen von Krampus- und Perchtengruppen aus dem gesamten Alpenraum heuer bereits zum 6. Mal durch. Auf Grund des enormen Publikumsandranges ist der veranstaltende Verein nun an die Grenzen seiner Kapazitäten angelangt; und so wird die Seinihonser Koasapass das Perchtentreffen nicht mehr veranstalten sondern sich verstärkt wieder auf echtes Brauchtum bzw. auf das örtliche „Toifilaffn“ am 5. Dezember konzentrieren.


20.11.2007

Aus fürs Teufeltreffen (MP3, ca. 1 MB)
Bericht in "Radio Tirol - Ö2", 13-Uhr-Nachrichten

siehe dazu auch den Wortlaut des Radiotextes (tirol.ORF.at)

Der Veranstalterverein, der Seinihonsa Koasa Pass, werde sich künftig wieder um echtes Brauchtum kümmern und sich auf das örtliche Toifilaffn am 5. Dezember konzentrieren.


20.11.2007

Polizei fordert Maßnahmen gegen Komatrinken (tirol.com)
Tiroler Tageszeitung
Heute Dienstag gibt es eine Krisensitzung mit den Organisatoren. Es hatte ja, wie berichtet, Anzeigen gehagelt. Besucher des Treffens hätten sogar anschließend eine Schlägerei in Kitzbühel angezettelt.

"Es tut uns leid, wenn das ausgeufert ist." Es sei streng kontrolliert worden, auch im Festzelt. "Unter 16-Jährige hatten hier gar keinen Chance", meint Organisator Wolfgang Mittermayr.

tuifele 20.11.2007 09:46 strenge Kontrollen???wo denn??? Also dazu,das am Eingang stark kontrolliert wurde kann ich nur sagen...das bezweifle ich aber schon...denn ich hatte für meinen Freund und seine Gruppe,die mitliefen,"schnapsalen" dabei,und auch mehrere Alkopops! Ich wurde weder nach dem Alkohol gefragt,noch nach einem Ausweis...Und dass unter 16 jährige nicht im Zelt waren,weil ja "scharf" kontrolliert wurde...da kann ich,tut mir wirklich leid, nur lachen!!!! Eine BEkannte von mir hatte ihre Schwester,14!!!!!!!!! und ihre Cousine 15 mitgenommen!!!! !!! Und es wurde weder ´beim Eintritt zahlen noch bei der Security noch beim Ausschank nach einem Ausweis der Mädels verlangt!Obwohl man ihnen eindeutig ansieht,das sie noch keine 16 sind!!! Also wenn sie es gewollt hätten,hätten sie sich locker am "allgemeinen" Kommasaufen beteiligen können!!! Das finde ich schon ein bisschen traurig!!


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19.11.2007


Tiroler Tageszeitung
Jugendliche funktionierten das St. Johanner Perchtentreffen zum Treffen der Komatrinker um. Es hagelte Anzeigen.


18.11.2007

Magische Anziehung (Tirol heute, Videostream)
Das teuflische Treiben hat offenbar eine magische Anziehungskraft - rund 15.000 Besucher waren begeistert; Wiedersehen in zwei Jahren


18.11.2007

Krampusmania in St. Johann (Bericht auf tirol.ORF.at)
Randale am Rande des Treffens
Gleich mehrere Anzeigen hat es für vorwiegend jugendliche Besucher gehagelt. Die Rede ist von Alkoholexzessen, Randalen und Schlägereien. Am Rande des Perchtentreffens wurde in mehreren Ständen Glühwein ausgeschenkt, was einige Besucher ausreichend genutzt haben dürften.


18.11.2007

366 Fotos vom Krampuslaufen (partynet.at)
Fotos © Atomic, gangsta007, Marka, Kreuziger666, kiss1234, Steffie