Ernte - einst und jetzt |
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Modernisierungsschub wurde in den fünfziger Jahren eingeleitet. Gerade die Getreideernte
war vorher eine sehr aufwendige und langwierige Arbeit. Das Mähen des Getreides erfolgte
ausschließlich mit der Hand. Das Getreide wurde anschließend zu Mandeln (Garben)
zusammengebunden und zu Haufen zusammengestellt. Nach der Einbringung in die Scheunen
erfolgte das Dreschen. Der letzte Teil der Arbeit war die Trennung der Körner von der
Spreu. Die erste Technisierung brachten die Dreschmaschinen. Sie standen in Wallern auf dem Anger (Kotsee) und wurden anfangs mit einer Dampfmaschine angetrieben, später mit Traktoren. Eine weitere Erleichterung brachte der Bindemäher. Dieses Gerät mähte das Getreide und band es zu Garben. Nähere Informationen dazu aus der Dorfchronik. |
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Quelle: Bilder von Josef Unger, Pamhagenerstraße