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          zum Zeitgeschehen


          Krieg im Iraq!


          Vergib' deinen Feinden, aber vergiß nicht ihre Namen! (John F. Kennedy) Krieg gehört zu den dümmsten Beschäftigungen, die die Menschheit erfunden hat.

          "Die Auseinandersetzung ist Ursprung aller Dinge", hat Heraklit gesagt; von Krieg hat er nicht gesprochen. Friedlicher Wettstreit bringt die Menschheit viel schneller viel weiter als stupide Destruktion.

          Also ist es allzu verständlich, wenn friedensbewegte Menschen gegen den von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und ihren Verbündeten begonnenen Krieg demonstrieren ...


          Ich stelle mir vor:

          3. September 1939. Die Truppen des Deutschen Reiches sind — nach vielen anderen von Adolf Hitler und seinen Konsorten angeordneten Aggressionen — auch noch in Polen einmarschiert, es kommt zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Großbritannien hat dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, worauf weltweit Millionen von Menschen sich erheben, demonstrieren, machtvoll ihre Stimme erheben: "KEIN KRIEG GEGEN ADOLF HITLER!" "KEIN KRIEG GEGEN DIE DEUTSCHE BEVÖLKERUNG!"

          Doch nein: Es war ganz anders!

          Nach den Irrtümern des friedensbewegten Herrn Chamberlain schlug ein Winston Churchill mit der Faust auf den Tisch. Er war bereit, bittere Niederlagen hinzunehmen (das mußte er dann auch), Leiden zu erdulden, alles in die Waagschale zu werfen, um dieser Bedrohung den Garaus zu machen. Viele nahmen damals all ihren Mut zusammen und brachten trotz aller Risiken höchste Opfer, um gegen die Macht der Niedertracht anzutreten.

          Gott sei Dank! Wie würde die Welt sonst aussehen!?

          Auch damals ging es um eine Diktatur, ging es gegen ein Regime, das Menschen einfach verschwinden oder ganz offiziell ermorden ließ, das aggressiv war nicht nur gegen das eigene, sondern auch gegen andere Völker. Auch damals waren Sozialisten am Werk (warum wohl hat die Sowjetunion enge Beziehungen zum Dritten Reich Hitlers und zum Iraq Saddam Husseins unterhalten???), auch damals arbeitete die Propaganda gegen die Juden, gegen die "britischen (und später amerikanischen) Verbrecher". Die Reihe der Parallelen läßt sich beinahe beliebig fortsetzen.

          So hat das Sir Karl Popper formuliert: "Wir müssen für den Frieden Kriege führen." Und diejenigen, die dazu nicht bereit sind, demonstrieren nun auf unseren Straßen. Wir erkennen in ihnen nicht nur die Freunde Saddam Husseins, sondern auch die Freunde Adolf Hitlers. Sie demonstrieren in Wahrheit nicht für den Frieden (den es nur in Freiheit geben kann), sondern für die Diktatur, nicht für die Freiheit, sondern für die Knechtschaft, nicht für das Wohlergehen der Betroffenen, sondern für ihre eigenen, faulheitdominerten Machtgelüste. Und das heute, im 21. Jahrhundert — Pfui Teufel! Sie sind Feinde der Demokratie, die ihnen das Recht zum Demostrieren gibt.

          Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheiten zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit, hat Benjamin Franklin geschrieben. Bekämpfen wir die Feinde der Demokratie, auch und erst recht, wenn sie sich Demokraten nennen!



          Krieg im Iraq?


          Vergib' deinen Feinden, aber vergiß nicht ihre Namen! (John F. Kennedy) Das Leben ist ein Bumerang. Wer peinigt, wird gepeinigt. Und immer wieder. Solange, bis dieser Teufelskreis durchbrochen wird.

          Keine Frage: Es muß dafür gesorgt werden, daß Saddam Hussein keinen Schaden mehr anrichten kann — weder im eigenen Land noch anderswo. Wir sind dafür verantwortlich und aus christlichem Selbstverständnis dazu verpflichtet. Wir hätten das auch bei Adolf Hitler, Stalin, Lenin, Mao-tse tung und vielen anderen mörderischen Tyrannen tun sollen. Wir taten es erfreulicherweise schon bei Verbrechern, die im Jugoslawienkonflikt unerhörte Grausamkeiten begangen hatten.

          Gerade aber die USA, die auf eine lange außenpolitische "Elephant-im-Porzellanladen–Tradition" zurückblicken können, sind deswegen auch Täter, nicht nur Opfer. Der Holzhammer ist ebenso verwerflich wie der Pazifismus (man stelle sich bildlich vor: Millionen von Menschen demonstrieren lautstark auf der ganzen Welt — 1939, mit Transparenten, auf denen zu lesen ist: "Kein Krieg gegen Hitler!" Beschämend, oder?)! Gut beraten ist in einer solchen Situation, wer den Alleingang meidet und die Allianz (es darf auch eine christliche sein!) sucht.

          Was aber die Terroranschläge vom 11. September 2001 anbelangt, erscheint ein Zitat von John F. Kennedy angebracht: Vergib' deinen Feinden, aber vergiß nicht ihre Namen! Der Teufelskreis der Gewalt wird sonst nie enden, und die USA können sich diese Stärke leisten.

          Einfach zum Nachdenken sei hier der Schluß der Rede des amerikanischen Predigers Dr. Harry Emerson Fosdick wiedergegeben, die er als Gast in der Kathedrale St. Pierre in Genf aus Anlaß der Eröffnung der Sechsten Vollversammlung des Völkerbundes vor den Delegierten gehalten hat:


          Wir können nicht Jesus Christus und den Krieg in Einklang bringen — darum geht es im Grunde. Das ist die Herausforderung, die heute das Gewissen der Christenheit beschäftigen sollte. Der Krieg ist die kolossalste und ruinöseste soziale Sünde, von der die Menschheit betroffen ist. Der Krieg ist mit dem Christentum überhaupt nicht zu vereinbaren. In seiner ganzen Art und in seinen Auswirkungen widerspricht er allem, was Jesus wollte, und verkörpert alles, was Jesus nicht wollte. Der Krieg stellt eine eklatantere Leugnung jeder christlichen Lehre über Gott und den Menschen dar als alles, was alle atheistischen Theoretiker dieser Welt sich je ausdenken können. Wäre es nicht ein lohnendes Unterfangen, wenn die christliche Kirche sich diese größte moralische Frage der Gegenwart zu eigen machte? Wenn sie einmal mehr, wie in den Tagen unserer Väter, dem Heidentum der heutigen Welt einen klaren Standard entgegensetzte und nicht läger nach der Pfeife der kriegführenden Staaten tanzte, sondern ihrem Gewissen folgte und das Königreich Gottes über den Nationalismus stellte und die Welt zum Frieden gemahnte? Das wäre keine Leugnung des Patriotismus, sondern seine Apotheose.

          Ich kann hier und heute als Amerikaner unter diesem hohen und gastlichen Dach nicht für meine Regierung sprechen, aber als Amerikaner wie auch als Christ spreche ich für Millionen meiner Landsleute, wenn ich dem Wunsch Ausdruck verleihe, daß Ihrer großen Aufgabe, an die wir glauben, für die wir beten, Erfolg beschieden sein möge. Wir bedauern es zutiefst, daß unser Land daran nicht beteiligt ist. Aber wir arbeiten in vielfältiger Weise für das gleiche Ziel — eine Welt in Frieden. Nie gab es ein Ziel, auf das hinzuarbeiten sich mehr gelohnt hätte. Die Alternative dazu wäre die entsetzlichste Katastrophe, der die Menschheit sich je gegenübersehen könnte. Wie die Schwerkraft im Bereich der Physik bevorzugt auch das Gesetz Gottes im moralischen Bereich keinen Menschen und keine Nation: "Wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen."

          Wir erinnern uns: Die Sechste Vollversammlung war jene, bei der Fridtjof Nansen, der große Sohn Norwegens (Polarforscher, Zoologe, Geograph, Meteorologe, Ozeanograph, Konstrukteur, Organisator, Schriftsteller, Universitätsprofessor und Rektor, Gesandter, Völkerbundsdelegierter, Hoher Kommissar und Friedensnobelpreisträger), vergeblich sich für Unterstützung der zu Millionen vor dem Sowjetterror fliehenden Armenier einsetzte. Die USA und die Sowjetunion waren damals — wie viele andere Staaten auch — erst gar nicht im Völkerbund vertreten. Und: Der Zweite Weltkrieg kam, ermöglicht und provoziert von gewissenlosen Menschen (wie heute auch), die keine Grenzen kennen (wie heute auch), weder hinsichtlich ihrer Grausamkeit noch hinsichtlich ihrer Machtgier.

          Erinnern wir uns auch daran, daß ein Osama bin Laden zu Zeiten der sowjetischen Okkupation Afghanistans von der amerikanischen CIA ausgebildet worden ist, und daß die USA viel an Prestige, politischer Macht und wirtschaftlichem Einfluß zu verlieren haben — nicht nur auf das Öl in der Region um den Persischen Golf.

          Terroristen sind Menschen ohne Gewissen, ohne Reue, ohne Gnade, wie der berühmte österreichisch-amerikanische Terrorismusforscher Friedrich Hacker ausgeführt hat. Kein normal empfindender Mensch hat irgendeinen Nutzen davon, daß solche Menschen (ja, auch die fanatischsten Fanatiker sind immer noch Menschen!) Macht bekommen oder Macht haben. Die christliche Königsidee ist daher: Ohne einen Krieg die Gewissenlosen von den Schalthebeln der Macht zu entfernen, und zwar mit angemessener — auch gewaltsamer! — Nachhaltigkeit!



          Terroranschläge in den USA


          Opfer des Terrors gegen das WTCWenn man weiß, daß das, was grausam aussieht und auch grausam ist, nur ein kleiner Teil, ein Anfang jener Möglichkeiten ist, über die manche Verbrecher auf dieser Welt verfügen, bleibt einem nur festzustellen: Es gibt Dinge, die sich der Kommentierung weitgehend entziehen.

          Der einzig mögliche Weg, den immer heftiger werdenden Terrorismus in der Welt einzudämmen — von "besiegen" oder "beseitigen" kann wohl keine Rede mehr sein —, scheint darin zu liegen, das bisher so geliebte Sicherheitsdenken aufzugeben und aktiv die Fanatiker und ihre terroristischen Hintermänner zu bekämpfen, und zwar mit allen Mitteln, die ein christlich orientierter Rechtsstaat zu Gebote hat.

          Wer angesichts solcher Massenmorde noch von Gewaltfreiheit oder gar Toleranz redet, stellt sich in eine Reihe mit den Terroristen und muß wie diese selbst verfolgt und bestraft werden.


          Österreich: "EU-Wahl"

          Einen Tag nach Beginn der Frist für die Einsichtnahme ins Wählerverzeichnis wird eine Kundmachung des Wiener Magistrats per Anschlag veröffentlicht: EU-Wahl!

          Abgesehen davon, daß wir nicht "die EU", sondern die Abgeordneten zum Europäischen Parlament wählen werden: Auf diesem Kundmachungsblatt ist nicht einmal der Wahltermin vermerkt!

          Mindestens zwei von fünf Österreichern wußten bisher gar nicht, daß diese Wahl demnächst stattfinden wird. Das ist nicht weiter verwunderlich, zumal sie auch in den österreichischen Medien — mit Ausnahme der "Affaire" rund um Karl von Habsburg — kaum Beachtung findet.

          Ob man daraus auf die Europa-Liebe unserer Medien, unserer Magistrate und Politiker rückschließen kann? Honi soit, qui mal y pense!


          Deutschland

          Die rot-grüne Regierung ist kaum 100 Tage im Amt — und schon ist es wieder an der Zeit für eine Wende.


          Einfach zum Nachdenken — ein Betriebsrat der anderen Art

          Die nachfolgenden Ausführungen des Betriebsratsvorsitzenden einer erfolgreichen deutschen Firmengruppe erscheinen vor dem Hintergrund der aktuellen österreichischen Wirtschafts- und Budgetpolitik besonders lesens- und nachdenkenswert:

          "Der Betriebsrat: Im Mittelpunkt ist der Kunde.

          Rietberg. Es ist der Kunde, der in unserer Seppeler Gruppe das Geld bringt. Auch Dein Gehalt, Dein Lohn ist Geld dieses Geldes. Er kann auch anderswo hingehen! Der Kunde gibt Dir die große Chance zu beweisen, daß Du an Deinem Arbeitsplatz die richtige Person bist.

          • Nur durch ständige Qualität erschließen wir uns das Vertrauen der Kunden.
          • Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
          • Das Vertrauen eines Kunden zu gewinnen, dauert Jahre; es zu verlieren, Sekunden.
          • Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt — nicht das Produkt.
          • Unzufriedene Kunden melden sich selten.
          • Nur zufriedene Kunden finden den Weg zu uns zurück.
          • Wenn wir dem Kunden nicht unsere Hand reichen, werden es andere tun.
          • Ohne Kunden steht die Firma still.
          • Ohne Kunden hättest Du keine Arbeit.
          • Wärst Du zufrieden, wenn Du Dein Kunde wärst?"
          (Norbert Oetter, Betriebsratsvorsitzender der Seppeler Gruppe. Aus: die SeppelerGruppe. Hausmitteilungen. Dezember 1998, Seite 13.)

          Einfach zum Nachdenken — ein Jahresrückblick

          Ebenso lesenswert ist der Jahresrückblick der Geschäftsleitung der Seppeler Gruppe:

          "Danke für ein gutes Jahr!

          Rietberg. Zum Jahresende ist es Pflicht der Geschäftsführung, Bilanz zu ziehen. Für das Jahr 1998 gilt in vollem Ausmaß: Diese Pflicht hat sehr viel Freude gemacht. Die gesamte Seppeler Gruppe kann stolz auf diese Etappe sein. Dafür an alle Mitarbeiter unser Dank. Er gilt auch unseren Kunden, die uns die Treue gehalten haben. Gilt den jungen Kunden, die mit uns eine neue Geschäftsbeziehung eingegangen sind. Er gilt unserem großen Kreis zuverlässiger und treuer Geschäftspartner und Lieferanten sowie den Betriebsräten für viele Gemeinsamkeiten im Denken und Handeln. Gilt den Behörden, die glücklicherweise ebenfalls immer dienstleistungsstärker werden."
          (Aus: die SeppelerGruppe. Hausmitteilungen. Dezember 1998, Seite 1.)

          Lassing

          "Da liegt einer, da pickt einer", hätte der Herr Karl gesagt: Busreisen zum Katastrophenort, Sensationslüsternheit pur! Der empörte Aufschrei der Medien — allen voran des Österreichischen Rundfunks (ORF) — findet sein entsprechendes Echo, der Reiseunternehmer argumentiert mit dem "Bedarf", also dem allgemeinen Kundenwunsch und erntet dafür hart-herbe Worte.

          Die Medien aber — allen voran der ORF — haben wochenlang im Prinzip nichts anderes getan. Bis zur Erschöpfung, bis zum absoluten Überdruß wurden wir mit Bildern, Interviews, Kommentaren, völlig unnützen und sinnlosen Spekulationen und Provokationen geradezu bombardiert. Ohne jedes Schamgefühl weideten sich Scharen von Reportern, Kameraleuten, Journalisten an den Tränen der Angehörigen, die sie uns mit ihrer eigenen, unkompetenten Meinung verkauften, das heißt aufnötigten. Kaum jemand kam zu Wort, der sich darüber beschwerte, daß diese Leute die Rettungs- und Bergungsarbeiten behinderten, kaum jemand wurde gehört, der ernsthafte Untersuchungen befürwortete — nein, das Leid, das Unglück war die Sensation, mit der das Geld in Form von Einschaltquoten und Auflagenzahlen gemacht wird, Seriosität ist einfach nicht spektakulär genug und nur hinderlich! Sozialistischer Hedonismus pur: Was mir (im Augenblick) nützt, ist gut.

          Zweifellos ist der Katastrophentourismus pietätlos und verwerflich. Aber wie heißt es im Johannes-Evangelium: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie." Zumindest christlich orientierte Medien sollten in der Lage sein, dies zu beherzigen.


          Moralismen: Von Billy the Kid zu Billy the Shit?

          Es sieht gar nicht gut aus, wenn der Präsident just jener Weltmacht, die sich gern als Weltpolizei mit gehobenen und aus eigener Machtvollkommenheit zu allgemeingültigen erklärten moralischen Ansprüchen sieht, selbst einen zweifelhaften, diesen Ansprüchen nicht genügenden Lebenswandel führt. Nun weiß also die Weltöffentlichkeit dank des Starr-Reports, daß "sexual harassment", also der vom ehemaligen österreichischen Frauenminister Johanna Dohnal so wild bekämpfte "Sex am Arbeitsplatz", auch in den Büroräumen des politisch mächtigsten Mannes der Welt stattfindet — großartig!

          Auch die Medienhatz, die allgemein eingesetzt hat, sowie die rücksichtslose Verfolgung, der sich Bill Clinton vonseiten der Republikaner ausgesetzt sieht, läßt eher auf Liberalismus und Hedonismus denn auf Toleranz und Respekt als gesellschaftliche Grundhaltung in den USA schließen. Wer wissen will, wie so eine Grundhaltung entsteht, kann sich dazu Erik von Kuehnelt-Leddihns "Kirche kontra Zeitgeist" aufmerksam durchlesen ...

          Zweifellos muß Fehlverhalten adäquat geahndet werden — aber bitte von den kompetenten und (von der jeweiligen Verfassung) dazu berufenen Personen und auf die (vom Gesetz) vorgesehene Art und Weise und nicht durch eine mehr oder weniger mutwillig aufgeheizte Öffentlichkeit im Wege der Lynch"justiz"!

          Wir Österreicher hatten in der Vergangenheit auch einige Probleme mit unseren Präsidenten. Völlig zu Recht haben wir uns bei der Behandlung dieser Probleme — gelegentlich sogar äußerst vehement — gegen ausländische Einmischung gewehrt und diese heftig verurteilt. Wollen wir uns selbst treu bleiben und Charakter beweisen, sollten wir uns daher davor hüten, uns mit Kommentaren und Vorverurteilungen offiziell in US-amerikanische Angelegenheiten einzumischen, so sie uns nicht direkt berühren ...


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          Version Nr. 1/2005 vom 16. Oktober 2005
          Für den Inhalt verantwortlich: Christoph M. Ledel
          © 1999–2005 by Christoph M. Ledel — Wien (Österreich)
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