Erstveröffentlichung bei: kgforum.forenet.org
Bombenfest und wasserdicht!
24/7 tragbar und bequem!
Aber auch absolut sicher gegen Masturbation!
So soll er sein, der Keuschheitsgürtel von dem die Frauen träumen!
Hallo @ll und ganz besonders die wenigen KG-Trägerinnen!
Um es gleich vorwegzunehmen: Hier spinnert ein Kerl, dem es an Möglichkeiten zum Ausprobieren fehlt; dafür aber nicht an Fantasie :-)
Je mehr und länger ich hier bei den Frauen lese, desto fester mein Eindruck: Kein Modell konnte bisher den zarten Fingern einer Frau widerstehen und Masturbieren sicher verhindern! Dagegen: Geschlechtsverkehr unterbinden und eine relative Langzeit-Tragbarkeit nehme ich mal als gegeben an.
Miriam wurde an anderer Stelle ja schon um Anschauungsmaterial gebeten. Und auch mich würde das besonders interessieren. Darum möchte ich die Bitte wiederholen. Aber natürlich geht die an alle! Wer also Detailansichten eines getragenen weiblichen KG beisteuern kann: Immer her damit! Besonders der Schrittbereich in allen möglichen Positionen der Beine. Am besten mit bohrendem Finger oder ist das zu anzüglich? In diesem Zusammenhang auch mein Dank an Jessika für die Videoclips von sich und ihrer Freundin. Leider hat sie die Seite eingestellt und der Reinholds wurde nicht für ihre Freundin maßgefertigt :-(
Schoen, mangels Bilder appelliere ich dann mal an Eure Vorstellungskraft. Wir beginnen mit einer nackten Frau. Seht Ihr sie :-) Zoom auf den Schritt. Nein, das muss jetzt nicht peinlich werden ...
Es gibt, wie ich es sehe, zwei grundsätzliche Methoden. a) Piercings durch die Schamlippen mit daran hängenden kleinem Blech und/oder nur Vorhängeschloss und die wohl älteste Variante, den eigentlichen b) Keuschheitsgürtel, wie ihn sich der Laie vorstellt, mit Bauchgurt und Schrittband.
Das "Sicherheitsproblem" ist bei a), dass die ganze Konstruktion gegen die Klitoris gerieben werden kann. Oder es sind so wenige Piercings, dass frau bequem mit den Fingern hindurchfassen kann.
Komplizierter wird es bei b). Wenn der Gürtel im Stehen passt, dann legt sie sich einfach hin und er passt nicht mehr! Das Frontschild lässt sich weit genug abziehen, dass Finger oder wenigstens dünne Gegenstände in die verbotene Zone eindringen können.
Aus der Erfahrung mit meinem (männlichen) Reinholds weiß ich, dass sich der Gürtel besonders am Steißbein abstützt, damit das Frontschild nicht all zu sehr abhebt. Trotzdem kann ich immer noch einen Finger zu meinen Hoden bohren. Ein noch engere Sitz ist aber nicht denkbar, weil schon jetzt ein enormer Druck auf dem Steißbein lastet.
Uebrigens scheiden an dieser Stelle meines Erachtens der Latowski und alle Stahl-KGs mit Ketten aus. Diese Bauweisen stützen sich auf dem Muskel des Pos ab. Dieser ist viel zu flexibel, um ein sicheres Fundament zu sein.
Mein Favorit ist, wie sollte es anders sein, der Reinholds, von dem Miriam ja auch hier und da schon mal geschwärmt hat. Außerdem im Rennen die Stahl-KGs mit durchgehendem Blech. Eben jene, die sich auf dem Steißbein abstützen.
Soweit erstmal die Zusammenfassung dessen, was ich zum Teil zwischen den Zeilen aus den anderen Threads entnommen habe. Ich finde, es war mal Zeit das in einem Beitrag gebündelt zusammenzuführen :-)
Und jetzt meine Ideen, wie man es vielleicht noch ein klein wenig sicherer machen könnte. Wir ziehen unserer imaginären Versuchsperson einen KG an. Jetzt weiß natürlich keiner, wie so was aussieht, also suche ich mal flugs ein Bild:
(Ist übrigens ein Tollyboy und das Bild von Altairboy. Was man halt auf die Schnelle so findet ... )
Zuerst mal müssten wir klären, aus welcher Richtung der Angriff zu erwarten ist. Wenn frau mit der Hand am Bauch über den Gürtel und dann seitlich unter das Schrittband fasst, und sich von oben der Grotte nähert, dann müsste man das eigentlich ziemlich wirkungsvoll durch einen Buckel vereiteln können, der direkt über dem Schambein in den Bauch drückt. Durch eine entsprechend breite Auslegung des Schrittbandes müsste es zudem erschwert werden, überhaupt weit genug unter selbes zu fassen. So denke ich, dass hier keine Gefahr droht. Kann das bitte jemand bestätigen oder dementieren?
Von der gegenüberliegenden Seite ist das schon schwerer. Wenn also vorlaute Finger am Afterloch herum spielen, das ja wegen der Langzeit-Trageeigenschaft offen bleiben muss, dann ist es nur ein kurzer Weg über den Damm. Andererseits muss der Gürtel sich hier nach oben und nicht gegen eine vorwärts-rückwärts-Bewegung abstützen. Wieder aus eigene Erfahrung weiß ich, dass mein KG auf den Beckenknochen sicheren Halt findet und sich keinen Millimeter nach unten bewegt. So müsste hier der nötige Anpressdruck möglich sein, um Finger draußen zu halten. Geübte Radfahrer wissen, dass man auf diesen kleinen Bereich fast sein gesamtes Körpergewicht aufstützen kann. Korrekturen soweit?
Mein KG hat im Grunde nur einen Freiheitsgrad, also eine mögliche Bewegung gegenüber dem Becken. Das Schrittband kann minimal zwischen den Beinen vor und zurück "gependelt" werden, während der Bauchgurt auf dem Becken leicht "dreht".
Empfindlich und damit nicht sicher ist ein KG vor allem an den Seiten ihres "Eingangs". Zum einen soll frau ja noch laufen können. Aber genau hier verläuft ein dickes Sehnen-Paket, mit dem die Beine zusammengehalten werden können. Dieses reibt unaufhörlich gegen den Rand. Daher kann man nicht noch breiter bauen. Und auch ein festeres Anpressen ist nicht möglich, denn das hält das Steißbein nicht aus. Zudem würde evtl. das Blut abgeklemmt.
Meine Vermutung: Der Schwachpunkt liegt insbesondere an den Seiten!?!
Hier nun mein erster Vorschlag:
Man erinnere sich an die Piercer. Die Idee kam mir, beim Lesen von Beiträgen, wie man den TC sicher macht. Die Ringe an den Schamlippen, mindestens zwei auf jeder Seite, werden durch waagerechte Schlitze im KG nach außen geführt. Dann kann ein entsprechend geformter Riegel durch alle vier oder sechs gleichzeitig geführt werden und damit sind die Schamlippen am Gürtel "fest getackert". Dazu stelle man sich eine Art Weihnachtsbaum vor. In der Mitte ein "Stamm", der in der Höhe auf und ab bewegt werden kann. Davon gehen "Äste" aus, zu jedem Piercing einer, auf deren Enden je eine "Kerze" durch den Ring geht und verhindert, dass derselbe zurückgezogen werden kann. Dabei könnte der "Stamm" bis nach oben zum Schloss reichen und dort mit einer Öse eingehakt werden.
Ist diese Mechanik mit den vielen Schlitzen und den darin eingekeilten Piercings evtl. zu kompliziert und nicht sauber zu halten?
Damit wäre wenigstens ein entscheidender Beitrag zu Sicherheit geleistet, weil die stochernden Finger von der Seite jetzt zuerst auf die leicht herausgezogenen Haut treffen. Wenn sie denn noch zwischen den Piercings hindurch passen, musste die Fingerspitze sich mit einer 180 Grad Wende um die Schamlippe herum legen. Und das geht nicht ohne Knochenbrüche :-)
Meine zweite Idee zielt auf das Neopren, das bei den Stahl-KGs so gern verwendet wird. Stellen wir uns für einen Moment vor, die Polster würden zu einer Radlerhose zusammenwachsen und den Unterleib von den Schenkeln bis zum Bauchnabel komplett einpacken. Noch dazu wäre dieses Höschen fest mit dem KG darüber verbunden. Das Material müsste flexibel genug sein, um Gehen zu erlauben; aber gleichzeitig dick genug, dass frau nicht einen Finger mitsamt einer Neoprenfalte unter den KG treiben kann. Eine vollkommen geschlossene Neoprenhose ist dabei sicher nicht 24/7 geeignet, aber man kann ja entsprechend viele Löcher lassen und einige Stellen am Po müssen vielleicht gar nicht abgedeckt werden. Die Löcher könnte man mit Nietösen verstärken, sieht sicher auch toll aus. Bei großen Aussparungen kann man ein Drahtseil in den Saum nähen, damit der nicht geweitet werden kann. Und als krönenden Abschluss nach unten denken wir uns jetzt noch Schenkelbänder, die verhindern dass frau von unten in die "Hose" greift.
Nun das soll erst mal reichen als "Sicherheitsanalyse". Bin gespannt, was Ihr von meinen Vorschlägen haltet ...
Kann man sowas bauen? Besteht Interesse seitens der Hobbybastler und professionellen Hersteller mal einen Prototypen dran zu wagen?
Und noch wichtiger: Könntet Ihr, liebe Damen, Euch vorstellen, so was zu tragen? Habe ich Euer Sicherheitsproblem richtig analysiert und bieten meine Vorschläge akzeptable Abhilfe?