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Hallo liebe
Besucherin, lieber Besucher! Wie um alles in der Welt hast du dich hierher verirrt? Naja, wenn du schon mal da bist, werd ich dir etwas über mich erzählen... |
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Wir sind zu dritt! Am 9.9.2005 um 22:05 kam unser Sohn David zur Welt. Mit seinen bärenhaften 3,77 kg (Tiroler vererben sich nun mal dominant) und den stattlichen 53 cm (Steirerblut ist schliesslich kein Himbeersaft) wirbelt er unser Leben ganz schön auf... David hat auch schon seine eigene Homepage, er freut sich sicher wenn du mal vorbeischaust! |
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Im Sommer 1968 habe ich in Innsbruch das Licht der Welt erblickt, und meine Kindheit in Flaurling erlebt, einer kleinen 900 Seelen-Gemeinde ca. 20 km westlich von Innsbruck. Nach Volks- und Hauptschule war klar, dass es mich zur Technik zieht, also habe ich die HTL für Nachrichtentechnik in Innsbruck besucht, und dort 1986 auch erfolgreich maturiert (trotz ziemlich vieler Fehlstunden, die ich in diversen Cafe's verbracht habe). Die Technik war immer noch meins, so habe ich meine geliebten Berge verlassen und bin nach Graz gezogen, um mich am Studium der Telematik zu versuchen. Leider ist es beim Versuch geblieben, meine Nebenjobs und nicht zuletzt das durchaus rege Nachtleben in Graz haben einen Studienabschluss erfolgreich verhindert.... Auch wenn das mit dem Studium nicht funktioniert hat, so habe ich mich doch in Graz verliebt: Als zweitgrößte Stadt Österreichs (240.000 Einwohner) ist sie gross genug, um kulturell und infrastrukturell einiges zu bieten, aber noch klein genug, um noch keine anonyme Großstadt zu sein. Oder, wie's ein Studienkollege treffend formuliert hat: egal wo in Graz ich abstürze, ich komm immer zu Fuß nach Hause :-) |
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Musik war und ist für mich sehr wichtig. Zum aktive Musizieren fehlt mir leider das Talent (obwohl ich lange versucht habe, E-Bass zu lernen), nur passives Zuhören war mir aber zuwenig. Verwirklicht habe ich dann den Mittelweg: ein bischen jobben bei einem PA-Verleih, Konzerte beschallen und beleuchten, Platten auflegen, ... Als "Roadie" hab ich viel über Musik und Musiker gelernt. In Graz habe ich dann meine "mobile Discothek" aufgebaut. Bewaffnet mit zwei Plattenspielern, einigen Kisten mit Schallplatten, dem Gustav (mein Flightcase mit 1600W Verstärkern) und vier Boxen der Größe "Gefrierschrank" habe ich auf Studentenfesten bis weit in den nächsten Tag hinein aufgelegt. Meine Stunde der schlechten Platten ist Legende :-) |
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Meine diversen Jobs als Programmierer und Software-Entwickler gipfelten 1997 in der Gründung meiner eigenen kleinen Firma netWorks. Ich beschäftigte mich allerdings weniger mit Netzwerken, auch nicht mit Programmieren, sondern hauptsächlich mit Consulting im CAD-Bereich (und das als Nachrichtentechniker!) |
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Seit Mitte 2001 verdiene ich meinen Lebensunterhalt als technischer Leiter bei der SteinhilberSchwehr GmbH in Graz. Wir beschäftigen uns mit der kompletten IT-Ausstattung für klein- und mittelständische Unternehmen. Mein Schwerpunkt ist dabei CAD (I-deas) und PLM (PRO.FILE). |
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Drei von den Steinhilbers (von links nach rechts): |
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Mittlerweile hat sich meine berufliche Situation wieder etwas verändert: zusammen mit meinem Partner haben wir die Firma selbst übernommen, und bei der Gelegenheit auch den Firmennamen geändert: Wir nennen uns jetzt trisoft informationsmanagement gmbh und fokussieren uns jetzt ausschließlich auf die Bereiche Produktdatenmanagement, Dokumentenmanagement und Archivierung. PRO.FILE ist nach wie vor unser strategisches Produkt. |
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Wenn ich nicht grad beruflich quer durch Österreich und Deutschland kurve, dann beschäftige ich mich privat mit Linux. Und zwar schon ziemlich lange. Eingestiegen bin ich mit 0.99pl13. Das war so 1993... Ich nutze aber Linux nicht nur, sondern leiste auch meinen Betrag, ich bin recht aktiv in der OpenSource-Bewegung: An der Internationalisierung (ok, zuerst mal "Österreichisierung") des isdnlog (ein Teil des ISDN-Subsystems) war ich maßgeblich beteiligt, und mittlerweile taucht mein Name glaub ich sogar in den aktuellel Quellen des Linux-Kernels auf.... |
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Die meiste Arbeit und Energie stecke ich allerdings in LCD4Linux. Dieses OpenSource-Projekt habe ich 2001 gegründet und leite es nach wie vor. Ziel von LCD4Linux ist es, so ziemlich jedes Display unter Linux betreiben zu können, um mehr oder weniger sinnvolle Informationen dort darzustellen. Ich finde, wir (das Projekt hat immerhin an die 15 Mitstreiter) sind dem Ziel schon ziemlich nahe... |
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Seit ich meine Freundin auch für Linux begeistern konnte, haben wir praktisch einen Microsoft-freien Haushalt, trotz vier PC's und drei PDA's. Besonders stolz bin ich auf unseren "Wohnzimmer-PC", ein lüfter-und festplattenloses (und deshalb absolut geräuschloses) System, das Linux vom Netz bootet, und mittels VDR digitales Sat-TV mit Aufnahme, Timeshift und allem Komfort ermöglicht, DVD, (S)VCD, Audio-CD und MP3 (alles auch in Surround-Sound) abspielt, und dabei ausschließlich über die ganz normale TV-Fernbedienung gesteuert wird. Natürlich ist auch ein Display mit LCD4Linux eingebaut! |
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Bei so viel Zeit vor dem Computer muss man auch mal an die frische Luft. Diese geniesse ich am liebsten beim Modellfliegen. Die Fliegerei ist ideal, um den Kopf freizukriegen. Warum, ist leicht erklärt: Langsam fliegen geht nicht. Wenn er in der Luft ist, ist er in der Luft. Bist du unkonzentriert, fällt er runter und ist kaputt. So einfach ist das... Beim Flieger auf dem Bild habe ich das leider nicht berücksichtigt. Der ist in der ewigen Thermik. Ein gewester sozusagen. Den Motor musste ich mit dem Spaten ausgraben :-) Ich fliege beim USFC Stainz in der Nähe von Graz. Momentan sind meine paar Flieger alle noch recht klein und elektrisch angetrieben, aber wenn ich mal gross bin, möchte ich sowas fliegen wie die Jungs hier :-) |
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Den Rest meiner spärlichen Freizeit verbringe ich mit Lesen (John Irving, Terry Pratchett, Douglas Adams), Musik hören (alles ausser Pop und Ö3), Kino gehen (Quentin Tarantino), Wandern, Motorrad fahren, ... Oder ich häng einfach nur rum und mach genau gar nichts... |
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Tja, und dabei bleibt eigentlich viel zu wenig Zeit für das hübsche Mädel da links... Sie hört auf den Namen Dani (und eher selten auf mich), ihre mickrig^Wkleine Homepage findest du hier. Wir haben uns vor mittlerweile 10 Jahren im FidoNet kennengelernt (heute würde man vielleicht "Chat" sagen), und erstaunlicherweise hält sie's immer noch mit mir aus. Wahrscheinlich liegts daran, dass ich zweimal im Monat gaaanz liiieb bin... Mehr darf ich dir nicht über sie erzählen... Du kannst sie ja selbst fragen. Aber sei gewarnt: Der gesamte Mail-Verkehr geht über meinen Server :-) |
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Und da wären dann noch die Beiden. Johnny (oben) und Nicki (unten). Wir hatten in der Vergangenheit so unsere ..ääh.. Berührungspunkte. Die haben mir buchstäblich die Wurst vom Brot genommen. Mittlerweile haben wir uns aber arrangiert, und sie lassen mich bei sich wohnen :-) |
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Das ist leider nicht unser Haus :-( Dani's Eltern besitzen bei St. Lorenzen ob Eibiswald einen alten Bauernhof, welchen sie in mühevoller Kleinarbeit renoviert und ausgebaut haben. Gerne, aber viel zu selten verbringen wir da ein paar Tage zum Ausspannen. Es ist einfach nur wunderschön dort, egal zu welcher Jahreszeit. |
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Meine Koordinaten: |
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Ich fänd's cool, wenn du dich in mein Gästebuch
eintragen würdest. |
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